Mit Hochdruck zum Exportweltmeister

Mehr als 1.000 der 13.000 Mitarbeiter arbeiten bei Kärcher für die Forschung und Entwicklung. Damit erfindet der Exportweltmeister sein Produktportfolio immer wieder neu. Die digitale Erweiterung seines Geschäftsmodells treibt er durch die Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups voran.

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Deutschlands Exportweltmeister

Zugegeben: Deutschland liegt bei der Warenausfuhr hinter China und den USA aktuell auf Platz 3.  Doch in einigen Branchen sind die deutschen Unternehmen Exportweltmeister. Im Automobilbau spielen die heimischen Markenhersteller und Zulieferer eine weltweit führende Rolle. Auch die Maschinenbauer führen die Exportrangliste an. Nimmt man Chemie, Pharmazie, Elektrotechnik, Metall- und Kunststoffverarbeitung dazu, zeigt sich das..

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Exportweltmeister im Trockenbau

Die Brüder Knauf haben frühzeitig auf Expansion gesetzt und weltweit nach Gelegenheiten zum Kauf weiterer Gipsgruben und Wettbewerbern gesucht. Eine weitere wichtige Triebfeder des Wachstums waren technische Neuerungen und ein hoher Qualitätsanspruch.

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Exportweltmeister im Mittelstand

Im deutschen Mittelstand geht die Sorge vor einer Nachfrageabschwächung um. Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer meldete im Januar 2019 einen kräftigen Rückgang der Geschäftserwartungen. Dabei waren Unternehmen mit mehr als 50 Mio € Umsatz stärker betroffen als der Mittelstand. Die Abhängigkeit vom Auslandsgeschäft könnte sich 2019 negativ bemerkbar machen. Wie gehen die Unternehmer mit dieser Situation um? Marktführer..

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Frankreich ist Westeuropas Insolvenzhochburg

Frankreich bleibt das Land mit der höchsten Insolvenzrate in Westeuropa. Trotz wirtschaftlicher Erholung werden für dieses Jahr immer noch mehr als 51.000 Firmenpleiten in Deutschlands größtem europäischen Exportmarkt prognostiziert – so viele wie unmittelbar vor der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Das geht aus dem aktuellen Country Report Western Europe von Atradius hervor.

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Was kommt nach dem Brexit?

Der Brexit beschäftigt Europa. Noch weitgehend ungewiss ist die Zukunft nach Abschluss der Austrittsverhandlungen. Wie ist der Stand des Austrittsverfahrens mit Großbritannien? Was passiert in der vereinbarten Übergangszeit? Und wie geht es nach dem Brexit weiter? Diese Fragen beantwortete Dirk H. Kranen in der Keynote zum Kongress Länderrisiken von Coface in Mainz. Die mög­lichen Folgen für die deutsche Wirtschaft und die Geschäftsaussichten für deutsche Unternehmen waren Themen einer Talkrunde.

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Erstarkende Wirtschaft im Königreich Marokko

Marokko bietet ausländischen Unternehmen gute Rahmenbedingungen für die Geschäftstätigkeit: stabile politische Verhältnisse, eine günstige geographische Lage und relativ niedrige Löhne. Deutsche Unternehmen sollten den Austausch und die Zusammen­arbeit mit dem Königreich Marokko in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien fortsetzen und verstärken. Das Land ist eines der Tore zu den Ländern südlich der Sahara.

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Verzollungsvorteile in Chinas Freihandelszonen

Industrie- und Handelsunternehmen können im Warenverkehr mit Freihandelszonen bei der Verzollung Geld sparen. Es gibt jedoch zahlreiche Stolperfallen: tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse, eine schwerfällige Bürokratie, mangelnde Rechtssicherheit, geographische, kulturelle und regionale gesetzliche Unterschiede sowie die regional unterschiedlichen Interpretationen und Ausführungen von Zollvorschriften und Vorgaben. Von Arne Mielken, Senior Trade Specialist, Amber Road

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