Chinas „Belt and Road Initiative“ bietet Chancen

Mit der „Belt and Road Initiative“ (BRI) möchte China seit 2013 zahlreiche Länder Asiens, Afrikas und Europas auf dem Land- („Belt“) und Seeweg („Road“) enger verbinden. Das größte Industrie- und Infrastrukturprojekt seit dem Marshallplan soll Marktzugänge und Investitionsmöglichkeiten erleichtern sowie den Handel und die Kooperation zwischen den Ländern voranbringen. Auch deutschen Exporteuren bieten sich Chancen im Rahmen der damit verbundenen Projekte.

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Georgien – kleiner Standort mit Potential

Georgien bleibt ein Land im Wandel, das unbeirrt seinen Weg in Richtung marktwirtschaftlicher Strukturen geht. Das kleine Land im Kaukasus, das durch seine geostrategisch bedeutsame Lage zwischen Europa und Asien eine wichtige politische Rolle spielt, steht für den Aufbruch vieler Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Der Nachbar Russland wirft jedoch nach wie vor mächtige Schatten auf das Land.

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Exporteure suchen verlässliche Logistik

Die Sperrung der Zugverbindung im Rheintal zeigte im vergangenen Jahr die Verletzlichkeit des Logistiknetzes zwischen dem ­Südwesten Deutschlands und den Nordseehäfen. Doch auch der normale Frachtverkehr stellt die Lieferkette immer wieder einmal auf eine Zerreißprobe. Relativ kurzfristige Buchungen und knappe Transportkapazitäten erschweren eine effiziente Logistik, sagt eine aktuelle Studie der TU Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Hafen Rotterdam und dem Logistikdienstleister Contargo.

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Digitalisierung in der Logistik

Plattformen, die Algorithmen zur Auswahl von Angebotsoptionen einsetzen, entstehen in verschiedenen Bereichen des Auslandsgeschäfts. Das Angebot reicht von Fintechs zur dynamischen Diskontierung von Lieferantenforderungen über Legal Techs zur standardisierten Auswahl von Bestandteilen von Liefer- und Versicherungsverträgen bis hin zu Anbietern von Speditionsleistungen wie FreightHub. Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Logistikdrehscheibe Bulgarien

Der Warenhandel zwischen Deutschland und Bulgarien sowie zwischen Deutschland und Rumänien expandierte 2010 jeweils ­zweistellig, und die Zuwächse fallen auch 2011 noch ordentlich aus. Der EU-Beitritt der beiden Länder im Jahr 2007 hat bedeutende Erleichterungen bei der Abwicklung des Warenverkehrs gebracht. Herr Ewald Kaiser, CEO, Militzer & Münch, erläutert zudem die besondere Bedeutung Bulgariens als..

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