Lieferantenkredite entwickeln sich rückläufig

Unternehmen in den USA und Kanada, die mit Firmenkunden Handelsgeschäfte betreiben, sind im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich weniger dazu bereit, beim Kauf von Waren und Dienstleistungen Lieferantenkredite zu gewähren. Bei den Unternehmenspleiten in den USA zeichnet sich zudem eine Stagnation ab. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Zwei aktuelle Studien des Kreditversicherers Atradius haben das..

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Jamaika setzt auf finanzielle Stabilität

Die wirtschaftlichen Aussichten für die Karibikstaaten hellen sich auf. Das reale Wirtschaftswachstum wird sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds 2019 in den meisten Staaten dank einer kräftigen Nachfrage der USA weiter erhöhen. Vor allem Rohstoffexporteure dürften von steigenden Weltmarktpreisen profitieren. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Jamaika, die drittgrößte Insel der Großen Antillen, hat im Jahr..

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Kolumbien: eine Perle Lateinamerikas

Kolumbien, das lange Zeit als das „Drogenmekka“ Lateinamerikas galt, entwickelt sich zunehmend zu einer wirtschaftspolitisch ­stabilen Nation und damit zu einem der sichersten Investitionsstandorte in der Region. Nach dem Wahlsieg Iván Duques dürften Strukturreformen und Investitionen in die Infrastruktur für anhaltendes Wirtschaftswachstum sorgen. Vor allem der Bereich der erneuerbaren Energien und die Landwirtschaft bieten deutschen..

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Uruguay bietet politische Stabilität und Wachstum

Uruguay ist seit geraumer Zeit ein Vorbild für politische Stabilität in der Region, doch auch wirtschaftlich steht das Land gut da. In den vergangenen 15 Jahren wurde ausschließlich positives BIP-Wachstum erzielt, und in jüngerer Zeit wies auch die Leistungsbilanz einen Überschuss auf. Die wichtigste Schwachstelle bildet nach wie vor das hohe Niveau der Auslands- und..

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Lateinamerika richtet sich neu aus

Lateinamerika reagiert auf das amerikanisch-chinesische Kräftemessen im Außenhandel und orientiert sich im Welthandel um. Das bietet Chancen für die deutsche Exportwirtschaft. Begleitet wird dieser Prozess in vielen Ländern südlich des Rio Bravo aber von einem politischen Umbruch, der das Ende der sogenannten Rosa Welle zu markieren scheint und kurzfristig noch für Unsicherheit sorgt. Beitrag in..

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Brasilien mit angezogener Handbremse

Brasilien hat großes Potential, bleibt aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der wichtige Rohstoffexport schwankt mit der Entwicklung der Weltmarktpreise und prägt die Konjunktur. So folgten auf eine Phase starken Wachstums und großzügiger Sozialprogramme eine Rezession und politische Turbulenzen. Die jüngsten Korruptionsskandale zeigen ein politisch gespaltenes und verunsichertes Land. Exporteure sollten bei Geschäften mit Brasilien auf..

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Brasilien lässt sich Zeit

Die Wirtschaft Brasiliens hat weiterhin ein großes Potential und bietet Exporteuren viele Chancen. Allerdings kommt die Konjunktur nach der großen Rezession nur langsam in Schwung. Das spiegelt sich auch in der Zahlungsmoral vieler Unternehmen wider. Die Folge: ausbleibende Zahlungen im B2B-Geschäft. Baufirmen, Elektronikanbieter und Dienstleister sorgen für die meisten abgeschriebenen Forderungen. Beitrag in der Gesamtausgabe..

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Gerät die Autogroßmacht Mexiko unter die Räder?

Die Länder der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) haben sich auf ein neues Abkommen, das „United States-Mexico-Canada Agreement“ (USMCA), geeinigt. Auch das Wirtschaftsabkommen zwischen der EU und Mexiko wurde neu gefasst und bietet der deutschen Industrie zusätzliche Exportchancen. Für die Automobil- und Zulieferindustrie halten die neuen Abkommen allerdings auch einige Fallstricke bereit. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF)..

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