Russland bietet Absatzchancen

Russland ist einer der größten und vielleicht interessantesten Auslandsmärkte für deutsche Exporteure. Die Hauptgründe dafür sind zum einen die hohe Bevölkerungszahl von 140 Millionen Einwohnern, die Stärke der Wirtschaft (mit einem BIP von fast 1 Bill Euro gehört Russland zu den zehn größten Volkswirtschaften der Welt) und die großen Reserven an Öl und Gas. Zum..

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Weißrussland braucht neue Energiequelle

Auch der EU-Nachbar Weißrussland hat 2009 unter der Finanzkrise gelitten. Aber anders als in Russland konnte eine tiefe Rezession vermieden werden. Die Zollunion mit Russland und Kasachstan gibt nun zusätzliche Impulse. Die weißrussische Wirtschaft hat im ersten Halbjahr 2010 bereits wieder merklich an Fahrt gewonnen. Der BIP-Zuwachs belief sich von Januar bis Juli 2010 auf..

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Wachstumsperspektiven in Lateinamerika

Südlich des Rio Grande liegt ein schwieriger, aber durchaus reizvoller Teil Amerikas. In den Ländern Mittel- und Südamerikas sind deutsche Unternehmen traditionell stark vertreten. Sie produzieren dort vor allem für den US-Markt, zunehmend aber auch für den Binnenmarkt. Der folgende Beitrag berichtet von Mexiko, Panama, Kolumbien und Peru, den Stationen der Dienstreise von Pedro Philippsberg..

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Indien macht seine Hausaufgaben

Wie viele Volkswirtschaften Asiens hat sich Indien seit Mitte 2009 rasch und stark von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise erholt. Die solide Wirtschaftsdynamik wird in Asien nur noch von China übertroffen. Die Wachstumsprognosen für die indische Wirtschaft liegen derzeit bei 9,5% für 2010 und 8,4% für 2011. Nach einem stärker binnenwirtschaftlich gestützten Wachstum kommen die..

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Russland- Geschäft bedarf solider Exportfinanzierung

Die Belebung der russischen Importnachfrage und der nach wie vor große Absicherungsbedarf der deutschen Exporteure führt zu einer Renaissance der Exportfinanzierung im Russland-Geschäft. Die Nachfrage nach Außenhandelsfinanzierungen – von einfachen Risikoabsicherungen bis hin zu langfristigen Hermes-gedeckten Exportfinanzierungen – ist deutlich gestiegen. Ingo Albrecht, Leiter SF Export/ECA Finance, NORD/LB, erläutert uns die zentralen Finanzierungsinstrumente und die..

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Zahlungsfristen werden wieder länger

Die Weltkonjunktur und die Auftragslage der Unternehmen erholen sich seit dem Frühjahr dieses Jahres. Mit den steigenden Umsätzen registrieren die Unternehmen jedoch auch eine Zunahme der Zahlungsverzögerungen bei ihren Kunden. Diese greifen zudem verstärkt auf Lieferantenkredite zurück. Eine Auswertung der aktuellen Zahlungspraxis liegt mit dem jüngst veröffentlichten Zahlungsmoralbarometer des Kreditversicherers Atradius vor.

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Zollumbau in Russland schafft Unsicherheit

Russland erfährt zurzeit in Verbindung mit der Errichtung der Eurasischen Zollunion einen umfassenden Umbau im Zollbereich, der Erleichterungen, aber auch neue bürokratische Hürden mit sich bringt. Vor dem Verschicken der Ware nach Russland sollte eine sehr gründliche Zollanalyse durchgeführt werden, um die Hürden und Risiken bei der Ausfuhr zu minimieren. Mit Sven-Boris ­Brunner, Mitglied der..

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Verschärfung der Iran- Sanktionen der EU

Das iranische Atomprogramm ist seit etlichen Jahren Anlass für politische Auseinandersetzungen und diplomatische Bemühungen. Bislang sind sämtliche Versuche gescheitert, den Iran zum Einlenken zu bewegen und das Programm zu stoppen. Der Iran stellte weder zufriedenstellende Informationen zur Verfügung, noch ließ er Kontrollen insbesondere der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zu.

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