Wachstumsperspektiven in Irland, Island und Italien

Italien steckt in der Rezession. Der florierende Export kann die sinkende Inlandsnachfrage nicht ausgleichen. Irland wächst ­konstanter und kommt schrittweise aus der Finanzkrise. In Island ist die Entwicklung sehr dynamisch. Während Coface die ­Länderbewertung für Irland und Island anheben konnte, hinterlässt die Rezession Spuren im Zahlungsverhalten italienischer ­Unternehmen. Für 2013 rechnet Coface mit einem weiteren..

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Kroatien trifft in der EU auf Hilfen und Hürden

Am 1. Juli 2013 trat Kroatien als 28. Mitgliedsland der EU bei. Tiefgreifende Reformen waren nötig, um die kroatische Gesetzgebung an den gemeinschaftlichen Besitzstand (Acquis Communautaire) anzupassen und die Wettbewerbspolitik, das Justizwesen, die Garantie der Grundrechte sowie die Sicherheit mit europäischen Standards in Einklang zu bringen. Als letztes EU-Mitglied ratifizierte Slowenien im April 2013 den..

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Europa- Hightechschmiede für die Metallindustrie

Überall in der Welt steht die Industrie vor großen Aufgaben. In jedem Land steigt mit wachsendem Wohlstand auch der Bedarf an besseren Produkten. Der Schlüssel dafür sind Werkzeugmaschinen. Gesellschaftliche Megatrends wie Ausbau der Infrastruktur, Mobilität, Energie, Ernährung oder Gesundheit fordern mehr Leistungen von der Industrie und kurbeln damit auch den Werkzeugmaschinenverbrauch an. Innovative Produktionslösungen zeigt..

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Zollforum bündelt Außenhandelskompetenz

Bereits zum siebten Mal führte die IHK-Exportakademie am 18. Juni 2013 das Zollforum Baden-Württemberg durch. Gastgeber der ­halbjährlichen Veranstaltung für Exportpraktiker war erstmals die IHK Ulm. Rund 70 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht, Haftungsfragen sowie die Themen Exportkontrolle, Warenursprung und Präferenzen zu informieren. Die IHK-Exportakademie bietet regelmäßig Weiterbildungsveranstaltungen..

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Hessen setzt auf internationales Geschäft

Einen Blick auf die erfolgreichen Auslandsaktivitäten des hessischen Mittelstands konnten die Teilnehmer des Hessischen Außenwirtschaftstages am 2. Juli in der IHK Frankfurt am Main werfen. Bereits am Vorabend waren drei Unternehmen mit dem Hessischen Exportpreis ausgezeichnet worden. Die Diskussionen waren jedoch nicht frei von Sorgen um den Standort Deutschland und sein ­bislang noch gutes Renommee..

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Euro- Zone belastet Zahlungsmoral in Osteuropa

Die schwache Wirtschaftslage in der Euro-Zone belastet die Kapitalsituation von Unternehmen in Osteuropa stark. In Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn führt mangelnde Liquidität zu Zahlungsschwierigkeiten. Das aktuelle Zahlungsmoralbarometer des Kreditversicherers Atradius zeigt eine deutliche Zunahme der Zahlungsausfälle bei Firmenkunden um mehr als 33%. Umso wichtiger sind das sorgfältige Management von Handelskreditrisiken und der Schutz..

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Europa wird ein einheitlicher Zahlungsverkehrsraum

Zum 1. Februar 2014 tritt die gesetzlich vorgeschriebene Umstellung der SEPA-Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in Kraft. Viele Unternehmen haben sich bisher jedoch noch nicht damit beschäftigt, welche Anforderungen auf sie zukommen. Das kann gefährlich werden, denn die Umstellung ist oft komplex. Eine realitätsnahe Simulation gemeinsam mit dem Bankpartner ist die beste Vorbereitung.

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Neue und alte Fragen zum Technologietransfer

Am 17. Januar 2013 wurde das Staff Working Document der EU-Kommission veröffentlicht, das die 102 Antworten der Wirtschaft zum Green Paper der Kommission für die Neufassung der Dual-Use-Verordnung zusammenfasst. Darin geht es u. a. um die Frage, ob der Technologietransfer neu geregelt werden sollte. Auch in der Beratungspraxis zeigt sich, dass hier ständig neue Fragen..

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Gemengelage der Freihandelsabkommen?

Die Doha-Runde zur Liberalisierung des Welthandels ist seit längerer Zeit ins Stocken geraten. Viele Staaten suchen deswegen nach Alternativen. Sie schließen vermehrt bi- und multilaterale Freihandelsabkommen ab. Deren Inhalte zu kennen ermöglicht es exportorientierten Unternehmen, von Zoll- und Handelsvorteilen Gebrauch zu machen. Die Fortsetzung der Doha-Welthandelsrunde könnte indes eine Art von notwendiger „Flurbereinigung“ 1) für..

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