Frankreichs Unternehmen spüren die Krise

Die Zahlungsmoral in Frankreich und in der gesamten Euro-Zone dürfte sich nach Einschätzung der Experten von D&B 2012 ­verschlechtern. Im Zuge der wirtschaftlichen Abschwächung gehen die Umsätze der Unternehmen zurück, und die Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen wird zunehmend erschwert. Doch eine mit den finanziellen Schwierigkeiten einhergehende Abwertung des Euro würde die Wettbewerbsfähigkeit der Exportunternehmen der Euro-Zone..

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Italien und Spanien unter Anpassungsdruck

Die Schuldenkrise der südlichen Eurostaaten hat auch Italien und Spanien unter Druck gesetzt, die Käufer ihrer Staatsanleihen mit wirtschaftspolitischen Konzepten zu überzeugen. In einer Analyse dieser Märkte kam Coface zu einer kritischen Einschätzung der Zahlungsfähigkeit der dortigen Unternehmen und nahm die Bewertung der Länder im Januar 2012 um eine Stufe auf A4 zurück.

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Westeuropas Baubranche leidet unter Sparkurs

Nach Schätzungen von Euroconstruct vom November 2011 wird die Bautätigkeit der europäischen Bauwirtschaft nach einem Rückgang von 0,6% im Vorjahr 2012 nochmals um 0,3% sinken. Unternehmen, die von Aufträgen der öffentlichen Hand abhängig sind, werden aufgrund der in vielen europäischen Ländern initiierten staatlichen Sparmaßnahmen voraussichtlich am stärksten betroffen sein. Diese Prognosen werden von vielen Quellen..

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Russlands Déjà- vu bremst Reformhoffnungen

Die Rückkehr Wladimir Putins in das russische Präsidentenamt ist keine Garantie für sorgenfreie Wachstumsjahre. Russlands öko­nomisches und politisches Modell bedarf einer dringenden Überholung und wird in den kommenden Jahren auf die Probe gestellt werden. Dennoch wird Russlands Zahlungsfähigkeit solide bleiben. Hierfür sprechen die hohen Öleinnahmen, der (wenn auch ­sinkende) Überschuss in der Leistungsbilanz, die robusten..

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Exportmanager setzen auf Asien und Osteuropa

Im Rahmen einer Befragung von mehr als 2.700 Abonnenten des ExportManagers im Februar 2012 erhielten wir von 349 expor­tierenden Unternehmen Informationen und Einschätzungen zur Entwicklung ihres Auslandsgeschäfts. Die Befragten äußerten sich mehrheitlich zurückhaltend hinsichtlich der Wachstumsaussichten, erwarten aber zumindest keine deutliche Verschlechterung der Finanzierungsmöglichkeiten und wollen ihre Messeaktivitäten im Ausland verstärken.

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Die intelligente Art, liquide zu bleiben

Auch wenn die deutschen Exporte gerade die Umsatzmarke von 1 Billion EUR übersprungen haben: Die Zeiten werden härter. Zum einen führt die internationale Finanzkrise zu erschwerten Marktbedingungen. Zum anderen stellt das neue Regelwerk Basel III, das Geldinstituten höhere Eigenkapitalquoten und Liquiditätsstandards verordnet, die Wirtschaft vor zusätzliche Herausforde­rungen. Nun gilt es, Finanzierungslösungen jenseits des klasssischen Bankkredits..

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Exportfinanzierung im Maschinenbau

Exporteure mussten in der zurückliegenden Finanzkrise ihre Risikoeinschätzungen überdenken und sich von den Standardlösungen Akkreditiv und Vorauskasse lösen. Die Finanzierungsanfragen für Exporte nahmen zu und erforderten neue Lösungsansätze. ­Insbesondere mittelständischen Unternehmen des Maschinenbaus steht Dr. Susanne Engelbach als Finanzierungsspezialistin im VDMA hilfreich zur Seite. Auch den Redakteuren des ExportManagers gab sie gerne Auskunft.

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Finanzierungsfragen beim EU- Iran- Embargo

Finanzierungsfragen rücken zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses beim Iran-Embargo. Einige Exportunternehmen lassen für ihren Iran-Export Akkreditive der iranischen Bank durch chinesische, russische oder türkische Banken avisieren, weil es zunehmend schwieriger wird, deutsche Banken zu finden. Welche Risiken bestehen, wenn außereuropäische Banken als „beauftragte Bank“ für das Akkreditiv fungieren? Und welche Fragen stellen sich sonst..

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Neues von der Umsatzsteuer bei Exportgeschäften

Die Unternehmen müssen ihre Mehrwertsteuer im Wege der Selbstdeklaration nach Maßgabe oft komplizierter Vorschriften korrekt abrechnen und unterliegen dabei der laufenden Prüfung durch die Steuerverwaltung. Werden Abrechnungsfehler erst bei einer ­Prüfung durch die Steuerbehörden festgestellt, umfasst der Kontrollzeitraum zumeist mehrere Vorjahre. Wurden Fehler über Jahre hinweg wiederholt, können die finanziellen Auswirkungen existenzgefährdend sein.

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