US-Zölle treffen auch Drittländer

Mit ihren Importzöllen belasten die USA nicht nur direkt die betroffenen Handelspartner. Sie lösen auch indirekte Effekte aus. So gehen die Exporte von Drittländern in diese Länder zurück. Nach einer Berechnung des internationalen Kreditversicherers Coface bedeutet ein um 1% höherer Importzoll der USA durchschnittlich 0,5% weniger Exporte Dritter in die sanktio­nierten Länder. Besonders stark leiden..

Artikel weiterlesen

Zölle, Abkommen und Warenströme im Handelskonflikt

Washington und Peking streiten sich – und die ganze Welt kann dabei zusehen. Zölle sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die derzeitigen Zölle werden als „Strafzölle“ bezeichnet, wobei bestehende Zölle um eine zusätzliche Abgabe erhöht werden. Hier steht die politische Absicht im Vordergrund.

Artikel weiterlesen

Lieferantenkredite entwickeln sich rückläufig

Unternehmen in den USA und Kanada, die mit Firmenkunden Handelsgeschäfte betreiben, sind im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich weniger dazu bereit, beim Kauf von Waren und Dienstleistungen Lieferantenkredite zu gewähren. Bei den Unternehmenspleiten in den USA zeichnet sich zudem eine Stagnation ab. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Zwei aktuelle Studien des Kreditversicherers Atradius haben das..

Artikel weiterlesen

3. Deutscher Exporttag: USA stellen Exporteure vor große Herausforderung

Die aktuellen Handelskonflikte zwingen international aufgestellte Unternehmen zu Anpassungen. Dr. Karl-Ulrich Köhler, CEO der Rittal GmbH & Co. KG, berichtete auf dem 3. Deutschen Exporttag von steigenden Stahlpreisen in den USA, die die ­Produktion vor Ort verteuerten. Allerdings sei man gegenüber chinesischen Konkurrenten im Vorteil, deren Produkte direkt von US-Zöllen betroffen seien. Beitrag in der..

Artikel weiterlesen

US-Strafzölle und das Supply-Chain-Management

Die von den USA eingeführten Zölle auf Waren aus Aluminium und Stahl zum einen und eine Vielzahl von chinesischen Waren zum anderen stellen zusammen mit den durch sie ausgelösten Gegenmaßnahmen anderer Staaten eine Herausforderung für globale Wertschöpfungsketten dar, die Unternehmen zum Handeln zwingt. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Präsident Trump betrachtet Zölle als Mittel der..

Artikel weiterlesen

Gerät die Autogroßmacht Mexiko unter die Räder?

Die Länder der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) haben sich auf ein neues Abkommen, das „United States-Mexico-Canada Agreement“ (USMCA), geeinigt. Auch das Wirtschaftsabkommen zwischen der EU und Mexiko wurde neu gefasst und bietet der deutschen Industrie zusätzliche Exportchancen. Für die Automobil- und Zulieferindustrie halten die neuen Abkommen allerdings auch einige Fallstricke bereit. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF)..

Artikel weiterlesen

Zum Schutzpotential von Anti-Boykott-VO & Co.

Viele Exporteure fragen sich, ob sie den extraterritorialen US-Iran-Sekundärsanktionen nachkommen sollen, obwohl die am 7. August 2018 neugefasste Anti-Boykott-VO dies für EU-Firmen verbietet. Bietet die Anti-Boykott-VO nur Nachteile oder auch Schutz? Und welche ergänzenden Regelungen sind hierfür zu berücksichtigen? Für den Zahlungsverkehr mit dem Iran hat die EU-Außenbeauftragte Mogherini eine Handelsplattform vorgeschlagen. Beitrag in der..

Artikel weiterlesen