Export mit leichtem Aufwärtstrend

Die deutschen Exporte stiegen im Januar 2019 um 1,7% gegenüber Januar 2018. Vor allem im Handel mit den USA und China konnte Deutschland punkten. Zuwächse im Maschinenbau kompensierten den Rückgang der Automobilexporte.

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Aufwendiger Export von WLAN-Routern

Es sollte eine neue Allgemeingenehmigung der EU und der USA eingeführt werden, welche unproblematisch Exporte verbesserter Versionen von Elektronik an die weltweiten Töchter eines Konzerns erlaubt, vor allem wenn sie kostengünstig sind.

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US-Recht kappt Handel mit dem Iran

Im November schlugen die US-Sanktionen gegen Erdölindustrie und Finanztransaktionen durch und ließen den deutschen Außenhandel mit dem Iran kräftig sinken. Der Ausblick für das Iran-Geschäft bleibt stark eingetrübt.

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US-Zölle treffen auch Drittländer

Mit ihren Importzöllen belasten die USA nicht nur direkt die betroffenen Handelspartner. Sie lösen auch indirekte Effekte aus. So gehen die Exporte von Drittländern in diese Länder zurück. Nach einer Berechnung des internationalen Kreditversicherers Coface bedeutet ein um 1% höherer Importzoll der USA durchschnittlich 0,5% weniger Exporte Dritter in die sanktio­nierten Länder. Besonders stark leiden..

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Zölle, Abkommen und Warenströme im Handelskonflikt

Washington und Peking streiten sich – und die ganze Welt kann dabei zusehen. Zölle sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die derzeitigen Zölle werden als „Strafzölle“ bezeichnet, wobei bestehende Zölle um eine zusätzliche Abgabe erhöht werden. Hier steht die politische Absicht im Vordergrund.

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Lieferantenkredite entwickeln sich rückläufig

Unternehmen in den USA und Kanada, die mit Firmenkunden Handelsgeschäfte betreiben, sind im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich weniger dazu bereit, beim Kauf von Waren und Dienstleistungen Lieferantenkredite zu gewähren. Bei den Unternehmenspleiten in den USA zeichnet sich zudem eine Stagnation ab. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Zwei aktuelle Studien des Kreditversicherers Atradius haben das..

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3. Deutscher Exporttag: USA stellen Exporteure vor große Herausforderung

Die aktuellen Handelskonflikte zwingen international aufgestellte Unternehmen zu Anpassungen. Dr. Karl-Ulrich Köhler, CEO der Rittal GmbH & Co. KG, berichtete auf dem 3. Deutschen Exporttag von steigenden Stahlpreisen in den USA, die die ­Produktion vor Ort verteuerten. Allerdings sei man gegenüber chinesischen Konkurrenten im Vorteil, deren Produkte direkt von US-Zöllen betroffen seien. Beitrag in der..

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US-Strafzölle und das Supply-Chain-Management

Die von den USA eingeführten Zölle auf Waren aus Aluminium und Stahl zum einen und eine Vielzahl von chinesischen Waren zum anderen stellen zusammen mit den durch sie ausgelösten Gegenmaßnahmen anderer Staaten eine Herausforderung für globale Wertschöpfungsketten dar, die Unternehmen zum Handeln zwingt. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Präsident Trump betrachtet Zölle als Mittel der..

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