US-Exportrecht: einige Fallstricke

Gerade beim Handel mit den beiden US-Totalembargoländern Kuba und Iran muss eine sehr sorgfältige Prüfung vorgenommen werden, erstens, ob US-Recht Anwendung findet, und zweitens, ob dies zu einer US-Genehmigungspflicht führt. Hierfür sind die sechs „US-Türöffner“ zu verwenden. Größte Sorgfalt sollte dabei auf die Analyse gelegt werden, ob eine US-Person involviert ist.

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Gefahr aus den USA für den Russland-Handel

Deutsche Exporte nach Russland sind trotz der seit 2014 andauernden Wirtschaftssanktionen möglich, aber rückläufig. Gleichzeitig bietet die russische Substitutionspolitik interessante Perspektiven. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Im Dezember 2018 hat die EU die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zum achten Mal verlängert, diesmal bis zum 23. Juni 2019. Die Sanktionslisten wurden u.a. auf den russischen Militärgeheimdienst ausgeweitet…

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Export mit leichtem Aufwärtstrend

Die deutschen Exporte stiegen im Januar 2019 um 1,7% gegenüber Januar 2018. Vor allem im Handel mit den USA und China konnte Deutschland punkten. Zuwächse im Maschinenbau kompensierten den Rückgang der Automobilexporte.

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Aufwendiger Export von WLAN-Routern

Es sollte eine neue Allgemeingenehmigung der EU und der USA eingeführt werden, welche unproblematisch Exporte verbesserter Versionen von Elektronik an die weltweiten Töchter eines Konzerns erlaubt, vor allem wenn sie kostengünstig sind.

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US-Recht kappt Handel mit dem Iran

Im November schlugen die US-Sanktionen gegen Erdölindustrie und Finanztransaktionen durch und ließen den deutschen Außenhandel mit dem Iran kräftig sinken. Der Ausblick für das Iran-Geschäft bleibt stark eingetrübt.

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US-Zölle treffen auch Drittländer

Mit ihren Importzöllen belasten die USA nicht nur direkt die betroffenen Handelspartner. Sie lösen auch indirekte Effekte aus. So gehen die Exporte von Drittländern in diese Länder zurück. Nach einer Berechnung des internationalen Kreditversicherers Coface bedeutet ein um 1% höherer Importzoll der USA durchschnittlich 0,5% weniger Exporte Dritter in die sanktio­nierten Länder. Besonders stark leiden..

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Zölle, Abkommen und Warenströme im Handelskonflikt

Washington und Peking streiten sich – und die ganze Welt kann dabei zusehen. Zölle sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die derzeitigen Zölle werden als „Strafzölle“ bezeichnet, wobei bestehende Zölle um eine zusätzliche Abgabe erhöht werden. Hier steht die politische Absicht im Vordergrund.

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Lieferantenkredite entwickeln sich rückläufig

Unternehmen in den USA und Kanada, die mit Firmenkunden Handelsgeschäfte betreiben, sind im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich weniger dazu bereit, beim Kauf von Waren und Dienstleistungen Lieferantenkredite zu gewähren. Bei den Unternehmenspleiten in den USA zeichnet sich zudem eine Stagnation ab. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Zwei aktuelle Studien des Kreditversicherers Atradius haben das..

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