Brexit und Exportkontrolle

Nach einem Brexit wird es beim Handel mit Großbritannien zu einigen neuen Genehmigungspflichten kommen: vor allem für Ausfuhren, für technische Unterstützung oder für das Brokering. Gleichwohl wird dies nicht zu übermäßigen Belastungen der Exportwirtschaft führen, da die EU und das BAFA rechtzeitig mit der Planung von entsprechenden Allgemeingenehmigungen (vor allem für den harten Brexit) begonnen haben.

Artikel weiterlesen

Eiszeit am Bosporus

Konjunkturschwäche und Währungsverfall in der Türkei treffen zuerst die Nachfrage nach teuren Importen. Doch auch die Geschäfts­tätigkeit vor Ort wird von der politischen Situation belastet.

Artikel weiterlesen

Schatten über dem Handel mit der Türkei

Seit einiger Zeit hakt es in den bilateralen Beziehungen zur Türkei – nicht nur auf politischer Ebene. Exporteure sehen sich immer häufiger mit neuen Importbestimmungen, sich ändernden Einfuhrkontrollen, Zusatzzöllen und schwierigen Registrierungs- und Dokumentationspflichten konfrontiert.

Artikel weiterlesen

3. Deutscher Exporttag: USA stellen Exporteure vor große Herausforderung

Die aktuellen Handelskonflikte zwingen international aufgestellte Unternehmen zu Anpassungen. Dr. Karl-Ulrich Köhler, CEO der Rittal GmbH & Co. KG, berichtete auf dem 3. Deutschen Exporttag von steigenden Stahlpreisen in den USA, die die ­Produktion vor Ort verteuerten. Allerdings sei man gegenüber chinesischen Konkurrenten im Vorteil, deren Produkte direkt von US-Zöllen betroffen seien. Beitrag in der..

Artikel weiterlesen

Weiterbildungsangebote für Exportverantwortliche

Die Exportverantwortlichen im deutschen Mittelstand bereiten sich auf ein weiteres turbulentes Jahr vor. Nicht nur neue Zollschranken in den USA und Großbritannien stehen auf der Liste der anstehenden Themen für 2019. Auch die Neufassung der EU-Dual-Use-Verordnung birgt einige Punkte, die im internen Kontrollprozess neue Prüferfordernisse bedeuten können. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Einen kompakten Überblick..

Artikel weiterlesen

Schulung bringt Exporteuren Rechtssicherheit

„Ignorantia legis non excusat“ – Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, lautet eine juristische Standardbegründung für eine Verurteilung trotz Unkenntnis der Strafbarkeit. Angesichts zunehmender Handelskonflikte und einer steigenden Komplexität in der internationalen Handelsgesetzgebung nimmt der Schulungsbedarf bei Mitarbeitern zu. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Wie schafft das Management jene Rahmenbedingungen für seine Mitarbeitenden, die ihnen erlauben,..

Artikel weiterlesen

US-Strafzölle und das Supply-Chain-Management

Die von den USA eingeführten Zölle auf Waren aus Aluminium und Stahl zum einen und eine Vielzahl von chinesischen Waren zum anderen stellen zusammen mit den durch sie ausgelösten Gegenmaßnahmen anderer Staaten eine Herausforderung für globale Wertschöpfungsketten dar, die Unternehmen zum Handeln zwingt. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Präsident Trump betrachtet Zölle als Mittel der..

Artikel weiterlesen