Zölle, Abkommen und Warenströme im Handelskonflikt

Washington und Peking streiten sich – und die ganze Welt kann dabei zusehen. Zölle sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die derzeitigen Zölle werden als „Strafzölle“ bezeichnet, wobei bestehende Zölle um eine zusätzliche Abgabe erhöht werden. Hier steht die politische Absicht im Vordergrund.

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EU-Blocking-Regulation – Firmen in der Zwickmühle

Seit der Wiedereinführung der US-Sanktionen durch die E.O. 13846 Präsident Trumps vom 6. August 2018 und der Reaktivierung der sog. EU-Blocking-Regulation mit Wirkung zum 7. August 2018 fallen die Sanktionsregime von EU und USA auseinander und schließen sich (teilweise) gegenseitig aus.

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EU-Blocking-Regulation bietet kaum Schutz

Bei der Bewertung des Iran-Geschäfts spielen in der unternehmerischen Praxis nahezu ausschließlich die Risiken aus dem US-Iran-Embargo eine Rolle. Die EU-Blocking-VO ist nur ein ehrenwerter Versuch der EU, dem neuen (alten) US-Iran-Embargo etwas entgegenzuhalten.

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Ausfuhr bleibt auf Wachstumskurs

Exporterfolge außerhalb der EU Die positive Entwicklung des deutschen Außenhandels setzte sich auch zum Ende des erste Halbjahrs 2018 fort. Die Ausfuhr erhöhte sich um 7,8% gegenüber Vorjahr, die Einfuhr sogar um 10,1%. Unter dem Strich stand für die ersten sechs Monate ein Exportplus von 3,9% und eine Importzunahme von 4,8% gegenüber Vorjahr zu Buche…

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EU will Betrugskarussell stoppen

Die Mehrwertsteuererstattung im innergemeinschaftlichen Handel hat kriminelle Geschäftsmodelle entstehen lassen, die den Einzelstaaten hohe Steuerausfälle bescheren. Die Kommission will bis 2022 die Mehrwertsteuerregeln reformieren und so die Steuerhinterziehung reduzieren.

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Frankreich ist Westeuropas Insolvenzhochburg

Frankreich bleibt das Land mit der höchsten Insolvenzrate in Westeuropa. Trotz wirtschaftlicher Erholung werden für dieses Jahr immer noch mehr als 51.000 Firmenpleiten in Deutschlands größtem europäischen Exportmarkt prognostiziert – so viele wie unmittelbar vor der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Das geht aus dem aktuellen Country Report Western Europe von Atradius hervor.

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Bulgarien glänzt mit starkem Wachstum

Bulgarien verzeichnet seine stärkste Konjunkturphase seit der Finanzkrise 2009. Zwischen 2015 und 2017 beschleunigte sich das Wirtschaftswachstum auf durchschnittliche 3,7%, dies ist eine der höchsten Wachstumsraten in der EU. Für das laufende Jahr wird ein ähnliches Niveau erwartet. Danach rechnen die Analysen von Credendo mit einem geringeren Anstieg von 2,8% im Jahr 2020.

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Was kommt nach dem Brexit?

Der Brexit beschäftigt Europa. Noch weitgehend ungewiss ist die Zukunft nach Abschluss der Austrittsverhandlungen. Wie ist der Stand des Austrittsverfahrens mit Großbritannien? Was passiert in der vereinbarten Übergangszeit? Und wie geht es nach dem Brexit weiter? Diese Fragen beantwortete Dirk H. Kranen in der Keynote zum Kongress Länderrisiken von Coface in Mainz. Die mög­lichen Folgen für die deutsche Wirtschaft und die Geschäftsaussichten für deutsche Unternehmen waren Themen einer Talkrunde.

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