China: Wachstumsstory mit Schönheitsfehlern

Die Volksrepublik China zählt unbestritten zu den wirtschaftlichen Schwergewichten weltweit. Gemessen in Kaufkraftparitäten, ist das Reich der Mitte im globalen Vergleich inzwischen sogar die größte Volkswirtschaft. Entsprechend hat das asiatische Land als Wirtschaftspartner deutscher Unternehmen eine große Bedeutung. Angesichts der gestiegenen Verschuldung, eines überhitzten Immobilienmarktes und hoher Überkapazitäten besteht jedoch durchaus Konsolidierungsbedarf für die wachstumsstarke Wirtschaft.

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„Mobile Commerce“ startet in China durch

Mit einer Bevölkerung von 1,4 Milliarden Einwohnern ist China der weltweit größte Einzelhandelsmarkt. Gerade moderne und mobile Gepflogenheiten haben sich dort etabliert. Der internetbasierte Warenhandel, E-Commerce, ist im Reich der Mitte sehr stark ausgeprägt. Nicht nur für chinesische Unternehmer entsteht auf diese Weise ein enormer Absatzmarkt. Wer von Deutschland aus Waren, vor allem Konsumgüter, nach China exportieren möchte, sollte die digitalen Zahlungswege in Betracht ziehen.

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China im Zeichen des Hundes: Schwächephase?

Die Volksrepublik verzeichnete 2017 den drittgrößten Überschuss in der Leistungsbilanz weltweit. Kein Wunder, wenn man dem chinesischen Horoskop glauben mag: 2017 war im chinesischen Kalender das Jahr des (prosperierenden) Hahns. Im Februar 2018 folgte mit dem Hund das nächste der zwölf Tierkreiszeichen. Der Vierbeiner steht aus astrologischer Sicht jedoch für trübe Aus­sichten. Deshalb haben unsere Risikoexperten die aktuellen wirtschaftlichen Aussichten mal genauer unter die Lupe genommen.

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Chinas Wachstum auf dem Prüfstand

Warnungen vor einer Kreditblase in China hat es in vergangenen Jahren häufiger gegeben. Immer wurde darauf verwiesen, dass die Regierung die „systemrelevanten“ Unternehmen schon retten werde. Diese implizite Staatsgarantie wurde nur in weniger Fällen nicht gewährt, in denen Unternehmen zur Warnung der übrigen Unternehmen vor weiterer Verschuldung in Konkurs gingen. Inzwischen betragen die Kredite an Unternehmen nach Angaben des IWF 165% der jährlichen Wirtschaftsleistung (BIP).

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China sucht nach der wirtschaftlichen Balance

In China findet gegenwärtig ein wirtschaftliches Rebalancing statt. Das Land kämpft mit externem Druck und begann deshalb, bestimmte Kapitalkontrollen zu verstärken und Zinssätze zu erhöhen. Dieser Druck auf die chinesische Wirtschaft wird aus ver­schiedenen Gründen noch eine Weile anhalten. Einige dieser Faktoren sind der starke US-Dollar und steigende Zinsen in den USA, die Schwächung des..

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Besseres Zahlungsverhalten in China

Die Zahlungserfahrungen chinesischer Unternehmen haben sich verbessert. Nur noch 68% der vom Kreditversicherer Coface befragten Unternehmen gaben an, 2016 Zahlungsverzögerungen erlebt zu haben. Im Vorjahr und im Fünfjahresdurchschnitt der Befragung waren es noch rund 80%. Von den über 1.000 Unternehmen, die sich an der jährlichen Untersuchung beteiligten, gaben zudem weniger Unternehmen an, dass sich die..

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China lockert Kapitalverkehrskontrollen

Erstmals seit Anfang 2016 hat China die Kapitalverkehrskontrollen wieder etwas entschärft. Für Unternehmen, die Geschäfte mit China machen, ist das ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die in den vergangenen Monaten immer wieder verschärften Kapitalverkehrskontrollen ­behinderten auch den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr im Warenhandel. Manch ein chinesischer Importeur hatte Probleme, seine Rechnungen zu bezahlen. Von Sabine..

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Verzollungsvorteile in Chinas Freihandelszonen

Industrie- und Handelsunternehmen können im Warenverkehr mit Freihandelszonen bei der Verzollung Geld sparen. Es gibt jedoch zahlreiche Stolperfallen: tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse, eine schwerfällige Bürokratie, mangelnde Rechtssicherheit, geographische, kulturelle und regionale gesetzliche Unterschiede sowie die regional unterschiedlichen Interpretationen und Ausführungen von Zollvorschriften und Vorgaben. Von Arne Mielken, Senior Trade Specialist, Amber Road

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Kein „Marktwirtschaftsstatus“ für China?

Schon Mitte Dezember 2016 wird eine WTO-rechtliche Sonderregelung auslaufen, auf deren Grundlage China bislang die ­Behandlung als „Marktwirtschaft“ in EU-Antidumpingverfahren versagt wird. In letzter Minute sucht die EU nach einer Lösung, die sowohl den zukünftigen Schutz vor „Billigexporten“ sicherstellt als auch die guten Handelsbeziehungen mit China wahrt. Hierbei zeichnet sich eine umfassende Reform des Antidumpingrechts..

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