Chinas neues Investitionsgesetz soll Handelskonflikt entspannen

Die chinesischen Behörden scheinen fest entschlossen, zahlreiche Industrien für ausländische Investoren stärker öffnen und die Investorenrechte besser schützen zu wollen. Die deutliche Abschwächung der chinesischen Wirtschaftsdynamik, besonders im beschäftigungsintensiven Exportsektor, dürfte der Grund für diese innerhalb ungewöhnlich kurzer Zeit getroffenen Maßnahmen sein.

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Zölle, Abkommen und Warenströme im Handelskonflikt

Washington und Peking streiten sich – und die ganze Welt kann dabei zusehen. Zölle sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die derzeitigen Zölle werden als „Strafzölle“ bezeichnet, wobei bestehende Zölle um eine zusätzliche Abgabe erhöht werden. Hier steht die politische Absicht im Vordergrund.

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Ausfuhr bleibt auf Wachstumskurs

Exporterfolge außerhalb der EU Die positive Entwicklung des deutschen Außenhandels setzte sich auch zum Ende des erste Halbjahrs 2018 fort. Die Ausfuhr erhöhte sich um 7,8% gegenüber Vorjahr, die Einfuhr sogar um 10,1%. Unter dem Strich stand für die ersten sechs Monate ein Exportplus von 3,9% und eine Importzunahme von 4,8% gegenüber Vorjahr zu Buche…

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Weltmarktführer sind in China gerne gesehen

Taicang gehört zu den Standorten in China, an denen sich deutsche Unternehmen gerne niederlassen. Nahezu 300 Firmen aus Deutschland sind in der mittelgroßen Stadt in der Nähe von Schanghai dem Beispiel von Kern-Liebers gefolgt, das zu den Pionieren in China zählt und auch als erstes deutsches Unternehmen in Taicang investierte. Vor allem mittelständische Weltmarktführer haben das Potential des Standortes erkannt und werden dort mit offenen Armen empfangen.

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Exporterfolge in Gefahr

Die Exporterwartungen haben sich in den vergangenen  Monaten deutlich verschlechtert. Vor allem in der Autoindustrie sind die Exporterfolge bedroht. Insbesondere die Drohung höherer US-Zölle auf Autos belastet die Aussichten. Aber auch die Ausfuhr von Stahl und Aluminium wird schwieriger.

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Chinas „Belt and Road Initiative“ bietet Chancen

Mit der „Belt and Road Initiative“ (BRI) möchte China seit 2013 zahlreiche Länder Asiens, Afrikas und Europas auf dem Land- („Belt“) und Seeweg („Road“) enger verbinden. Das größte Industrie- und Infrastrukturprojekt seit dem Marshallplan soll Marktzugänge und Investitionsmöglichkeiten erleichtern sowie den Handel und die Kooperation zwischen den Ländern voranbringen. Auch deutschen Exporteuren bieten sich Chancen im Rahmen der damit verbundenen Projekte.

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Exporteure im Würgegriff von Strafzöllen

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat auch Auswirkungen auf die deutsche Industrie. So dürften die nicht mehr ­konkurrenzfähigen Angebotsmengen auf Märkte mit geringeren Zollsätzen wie den EU-Binnenmarkt umgeleitet werden. Zudem ­leiden die Produktionsstätten deutscher Unternehmen in den USA und China unter den höheren Zöllen. Schnelle Reaktionsmöglichkeiten hinsichtlich volatiler Zolltarife und automatisierte Verzollungsprozesse gewinnen an Bedeutung.

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Chinas Aufstieg bekommt Gegenwind

Chinas Entwicklungspfad wird immer schmaler und holpriger. Das Land hat wirtschaftlich in nur 40 Jahren schwindelnde Höhen erreicht. Aus Sicht der USA – und einiger anderer Länder – hat das Land dabei stark von den Investitionen ausländischer Unternehmen und Exporten in diese Länder profitiert. Inzwischen hat sich das exportgetriebene Wachstum erschöpft und China verfolgt nun eine stärker binnenorientierte Strategie. Dazu sollen die technologischen Fähigkeiten denen der Industrieländer angenähert werden. Das Programm „China 2025“ soll das Land in den kommenden Jahren zu einem Industrieland formen.

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