Exporteure zwischen den Stühlen

Die Exportmanager deutscher Automobilhersteller haben aktuell einige Rechenarbeit zu leisten. Welche Auswirkungen hätte ein Zollsatz von 25% auf den Absatz in den USA und welche neuen Verkaufserfolge würde eine Absenkung des chinesischen Zollsatzes von 25% auf 15% ermöglichen?

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Indien und Pakistan in wirtschaftlichem Einklang

Der weltwirtschaftliche Boom, der vom Wirtschaftswunder Chinas ausging, lässt spürbar nach. Zwar sind die Zahlen noch immer stabil, doch scheint die Euphorie langsam, aber sicher abzuebben. Mit Indien und Pakistan gibt es jedoch zwei Nationen, die in die Fußstapfen der Volksrepublik treten wollen – Länder, die die Vergangenheit trennt, die jedoch die wirtschaftliche Entwicklung eint. Für deutsche Unternehmen bieten sich Chancen in Infrastrukturprojekten und beim Ausbau der Exportproduktion.

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Pakistan zeigt robustes Wachstum

Pakistans Wirtschaft befindet sich in guter Verfassung und ist seit 2016 im Aufwind. Nachdem das BIP im Wirtschaftsjahr 2017 (von Juli 2016 bis Juni 2017) um 5,3% gewachsen ist, den höchsten Wert in zehn Jahren, wird für das Wirtschaftsjahr 2018 ein ­weiteres Wachstum von 5,6% erwartet. Mehrere Faktoren tragen zu diesem positiven Ergebnis bei: höherer Privatkonsum, steigende Exportzahlen in einem nachhaltigen globalen Umfeld und die Stabilisierung von Rücküberweisungen aus dem Nahen Osten.

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Es muss nicht immer Mumbai sein

Indiens Megacitys sind teuer und infrastrukturell überfordert. Doch es gibt alternative Standorte für deutsche Mittelständler, die sich in Indien engagieren wollen. Zum Beispiel Surat, die achtgrößte Stadt des Landes, von der nur die wenigsten Unternehmer in Deutschland schon gehört haben dürften. Das Zentrum der Diamanten- und Textilindustrie gilt als sauber und effizient – nicht zuletzt dank einer gut organisierten und voll digitalisierten Stadtverwaltung.

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Chinas „Belt and Road Initiative“ bietet Chancen

Mit der „Belt and Road Initiative“ (BRI) möchte China seit 2013 zahlreiche Länder Asiens, Afrikas und Europas auf dem Land- („Belt“) und Seeweg („Road“) enger verbinden. Das größte Industrie- und Infrastrukturprojekt seit dem Marshallplan soll Marktzugänge und Investitionsmöglichkeiten erleichtern sowie den Handel und die Kooperation zwischen den Ländern voranbringen. Auch deutschen Exporteuren bieten sich Chancen im Rahmen der damit verbundenen Projekte.

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Mit dem Akkreditiv auf der sicheren Seite

Exportmanager wissen: Wer Waren in andere Länder liefert, sollte sich gegen Risiken absichern. Viele unterschätzen dabei allerdings die Rolle des Finanzierungspartners. Er sorgt für das geeignete Finanzierungsinstrument und die Absicherung der Exportrisiken. In den meisten Fällen nutzen Exporteure das Akkreditiv – vor allem Richtung Asien. Dabei kann die Kompetenz der Bank für den Erfolg im Ausland entscheidend sein.

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Im Schneckentempo zum EU-Asien-Freihandel

Elf Anrainerstaaten des Pazifiks aus Asien, Australien und Amerika unterzeichneten am 8. März 2018 das Partnerschaftsabkommen CPTPP und öffnen ihre Märkte. Angesichts der Bedeutung Asiens für den europäischen Außenhandel ist es erstaunlich, dass die EU bisher nur Freihandelsabkommen mit drei asiatischen Ländern erfolgreich abschließen konnte: Singapur, Südkorea und Japan. Der folgende Beitrag versucht eine Standortbestimmung der europäischen Handelspolitik gegenüber Asien.

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In Asien steigen die Extremrisiken

Für die jüngste Zahlungsstudie im Raum Asien-Pazifik hat Coface 2.795 Unternehmen in acht Märkten befragt: Australien, China, Hongkong, Indien, Japan, Singapur, Taiwan und Thailand. 64% der befragten Unternehmen haben 2016 Zahlungsverzögerungen erlebt. 12,5% (+4,3 Punkte im Vergleich zu 2015) berichteten von Überziehungen von mehr als 120 Tagen. Das ist der höchste Wert seit vier Jahren…

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Trade-Compliance im Asien-Export

Der deutsche Handel mit Asien hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt und nimmt weiter zu. Vor allem der chinesische Markt bietet weiterhin gute Absatzchancen. Trotz schwächeren Wachstums ist China der stärkste Treiber der Weltwirtschaft. In Asien können möglicherweise Präferenzabkommen und Zollvergünstigungen in Anspruch genommen werden. Doch es lauern auch Risiken, gegen die sich..

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Exportmanager rechnen mit Neugeschäft in Asien

Zu Jahresbeginn 2016 haben wir die Abonnenten des ExportManagers nach ihrer Einschätzung für das neue Jahr und nach den interessantesten Themen und Märkten 2016 befragt. Von den rund 4.200 Abonnenten beteiligten sich 744 Leser, denen wir herzlich danken. Ein besonderes Augenmerk galt der Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran und den Verhandlungen über eine Trans­atlantische..

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