Südafrikas quälender Stillstand

Das am weitesten entwickelte und industrialisierte Land Afrikas verharrt in einer wirtschaftlichen Sackgasse. Seit der Weltwirtschaftskrise 2009 ist es der Regenbogennation nicht gelungen, das wirtschaftliche Wachstum neu zu gestalten. Schwerwiegende strukturelle innere Spannungen und ein trübes globales Umfeld bremsen. Die Regierungspartei African National Congress (ANC) und ihr skandalträchtiger Präsident Zuma verschärften die wirtschaftliche Misere durch..

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Finanzierungen mit afrikanischen Banken

Die deutsch-afrikanischen Handelsbeziehungen sind – zurückhaltend formuliert – ausbaufähig. Die deutschen Lieferungen nahmen in den ersten vier Monaten 2016 zwar um 3,2% zu. Doch mit einem Anteil von 2,1% an den deutschen Exporten ist Afrika noch kein bedeutender Absatzmarkt für deutsche Produkte. Dabei fehlt es nicht am Bedarf, sondern an Liquidität bei den Unternehmen und..

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Der afrikanische Bankenmarkt im Überblick

Möchte der Exporteur seinem Abnehmer eine passende Finanzierung „mitliefern“, so ist eine direkte Kreditvergabe durch inter­nationale Banken an Unternehmen in Afrika aufgrund der lokalen Risiken selten möglich. Internationale Banken arbeiten daher vielfach mit lokalen Banken zusammen. Der Bankenmarkt in Afrika ist regional sehr unterschiedlich entwickelt und wird von der wirtschaftlichen und politischen Lage der jeweiligen..

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Exporte nach Westafrika unbürokratisch finanzieren

Die Wirtschaftsregion Westafrika bietet für deutsche Unternehmen attraktive Exportchancen. Ein Hemmnis ist jedoch oftmals die Finanzierung der Exportlieferungen, wenn es sich beim Abnehmer um ein mittelständisches Unternehmen handelt. Als Alternative zur mit bürokratischen Hürden verbundenen Bankfinanzierung in Afrika kann die handelsbasierte Finetrading-Finanzierung in Frage kommen. Von Dirk Oliver Haller, Vorstandsvorsitzender, DFT Deutsche Finetrading AG

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Afrikas Märkte vor der Tür

Schwerpunktthema des ExportManagers am 13. Juli Gunther Schilling, 06.07.2016. Zwar werden nur 2,1% der deutschen Exporte nach Afrika geliefert – vor allem nach Ägypten, Algerien, Marokko und Südafrika –, doch die Zuwachsraten sind in einigen Ländern durchaus beachtlich. In der nächsten Ausgabe des ExportManagers widmen wir uns unter anderem den Märkten Sambia und Südafrika sowie den Finanzierungsmöglichkeiten und Banken auf unserem Nachbarkontinent.

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Subsahara-Afrika – turbulent und wachstumsfreudig

Subsahara-Afrika gehörte in den vergangenen zehn Jahren zu den Regionen mit dem größten wirtschaftlichen Wachstum weltweit. Hohe Rohstoffpreise und zahlreiche Reformen führten zu besseren Marktbedingungen in der Region. Aktuell steht Subsahara-Afrika vor großen Herausforderungen. Der starke US-Dollar und die weltweit fallenden Rohstoffpreise stören den wirtschaftlichen Aufschwung. Ulf-Peter Noetzel und Andreas Voss erklären, warum deutsche Unternehmen..

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Südafrika sucht Stromerzeuger

Weil die Industrie unter massiver Energieknappheit ächzt, hat die südafrikanische Regierung ihr Förderprogramm für erneuerbare Energien REIPPP (Renewable Energy Independent Power Producer Procurement Program) neu aufgelegt. Anfang 2016 startet die fünfte Ausschreibungsrunde. 2.000 MW sollen neue Solaranlagen in den kommenden Jahren für den Kapazitätsaufbau bringen. Weitere 3.000 MW könnte die Windkraft beisteuern. Die nötigen Investitionen..

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Südafrika bleibt attraktiv trotz Wachstumsschwäche

Südafrika, die führende Volkswirtschaft des afrikanischen Kontinents, ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für die deutsche Industrie. Mit einer relativ guten Infrastruktur und politisch vergleichsweise stabilen Verhältnissen bietet das Land eine gute Ausgangsbasis, um auch die Märkte der Nachbarn im südlichen Afrika zu erschließen. Deutschen Unternehmen bieten sich aktuell vor allem bei Maschinen und Ausrüstungen,..

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Positiver Wachstumsausblick für Nahost/ Nordafrika

Ungeachtet schwelender Krisenherde und Bürgerkriege nimmt die Wirtschaft im Nahen Osten und in Nordafrika insgesamt wieder Fahrt auf. 2014 dürfte die MENA-Region um 2,6% gewachsen sein. Gestützt auf die Erholung der Weltwirtschaft und Anzeichen einer politischen Verständigung in einigen Ländern der Region, könnte sich das Wachstum 2015 auf 3,2% beschleunigen. Damit liegt es allerdings weiter..

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