US-Zölle treffen auch Drittländer

Mit ihren Importzöllen belasten die USA nicht nur direkt die betroffenen Handelspartner. Sie lösen auch indirekte Effekte aus. So gehen die Exporte von Drittländern in diese Länder zurück. Nach einer Berechnung des internationalen Kreditversicherers Coface bedeutet ein um 1% höherer Importzoll der USA durchschnittlich 0,5% weniger Exporte Dritter in die sanktio­nierten Länder. Besonders stark leiden..

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Zölle, Abkommen und Warenströme im Handelskonflikt

Washington und Peking streiten sich – und die ganze Welt kann dabei zusehen. Zölle sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die derzeitigen Zölle werden als „Strafzölle“ bezeichnet, wobei bestehende Zölle um eine zusätzliche Abgabe erhöht werden. Hier steht die politische Absicht im Vordergrund.

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Lieferantenkredite entwickeln sich rückläufig

Unternehmen in den USA und Kanada, die mit Firmenkunden Handelsgeschäfte betreiben, sind im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich weniger dazu bereit, beim Kauf von Waren und Dienstleistungen Lieferantenkredite zu gewähren. Bei den Unternehmenspleiten in den USA zeichnet sich zudem eine Stagnation ab. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Zwei aktuelle Studien des Kreditversicherers Atradius haben das..

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Jamaika setzt auf finanzielle Stabilität

Die wirtschaftlichen Aussichten für die Karibikstaaten hellen sich auf. Das reale Wirtschaftswachstum wird sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds 2019 in den meisten Staaten dank einer kräftigen Nachfrage der USA weiter erhöhen. Vor allem Rohstoffexporteure dürften von steigenden Weltmarktpreisen profitieren. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Jamaika, die drittgrößte Insel der Großen Antillen, hat im Jahr..

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3. Deutscher Exporttag: USA stellen Exporteure vor große Herausforderung

Die aktuellen Handelskonflikte zwingen international aufgestellte Unternehmen zu Anpassungen. Dr. Karl-Ulrich Köhler, CEO der Rittal GmbH & Co. KG, berichtete auf dem 3. Deutschen Exporttag von steigenden Stahlpreisen in den USA, die die ­Produktion vor Ort verteuerten. Allerdings sei man gegenüber chinesischen Konkurrenten im Vorteil, deren Produkte direkt von US-Zöllen betroffen seien. Beitrag in der..

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Weiterbildungsangebote für Exportverantwortliche

Die Exportverantwortlichen im deutschen Mittelstand bereiten sich auf ein weiteres turbulentes Jahr vor. Nicht nur neue Zollschranken in den USA und Großbritannien stehen auf der Liste der anstehenden Themen für 2019. Auch die Neufassung der EU-Dual-Use-Verordnung birgt einige Punkte, die im internen Kontrollprozess neue Prüferfordernisse bedeuten können. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Einen kompakten Überblick..

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Schulung bringt Exporteuren Rechtssicherheit

„Ignorantia legis non excusat“ – Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, lautet eine juristische Standardbegründung für eine Verurteilung trotz Unkenntnis der Strafbarkeit. Angesichts zunehmender Handelskonflikte und einer steigenden Komplexität in der internationalen Handelsgesetzgebung nimmt der Schulungsbedarf bei Mitarbeitern zu. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Wie schafft das Management jene Rahmenbedingungen für seine Mitarbeitenden, die ihnen erlauben,..

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US-Strafzölle und das Supply-Chain-Management

Die von den USA eingeführten Zölle auf Waren aus Aluminium und Stahl zum einen und eine Vielzahl von chinesischen Waren zum anderen stellen zusammen mit den durch sie ausgelösten Gegenmaßnahmen anderer Staaten eine Herausforderung für globale Wertschöpfungsketten dar, die Unternehmen zum Handeln zwingt. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF) Präsident Trump betrachtet Zölle als Mittel der..

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