USA- Topexportziel deutscher Unternehmen

Die Bedeutung deutscher Exporte in die USA hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Für deutsche Unternehmen stellen die USA mittlerweile einen wichtigen Schlüsselmarkt dar. Der hohe Bestand deutscher Investitionen untermauert diese ­Einschätzung. Zuverlässige und erfahrene Bankpartner sind gefragt, um deutsche Unternehmen auf ihrem Kurs in die USA aktiv zu unter­stützen.

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Schlechtere Zahlungsmoral in Nordamerika

In Nordamerika müssen Unternehmen durchschnittlich 5,3% ihrer offenen Forderungen gegenüber Geschäftskunden abschreiben. Im vergangenen Jahr waren es noch 4%. Das ist ein Ergebnis aus dem aktuellen „Zahlungsmoralbarometer“, für das Atradius ­über 600 Unternehmen aus Kanada, Mexiko und den USA befragen ließ. Die Bonität jedes einzelnen Kunden sollte sorgfältig geprüft ­werden. Eine Absicherung gegen Forderungsausfälle ist..

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USA: Wirtschaft erwartet klare Ansagen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) wurden besonders stark von der Wirtschafts- und Finanzkrise in den USA gebeutelt. Nun sorgen sie insbesondere im Industriesektor für überdurchschnittliche Beschäftigungs- und Exportzuwächse und werden als Rückgrat der amerikanischen Wirtschaft wahrgenommen. Doch damit sie nachhaltig zu einer Erholung der US-amerikanischen Wirtschaft beitragen können, brauchen sie klare Ansagen von der Politik.

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Industriefachmesse mit guter Resonanz

Das große Interesse der deutschen Wirtschaft an Nordamerika bestätigte sich erneut auf der Industriefachmesse Industrial Auto­mation North America, die im September in Chicago zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der Deutsche Messe AG ausgerichtet wurde. Wir sprachen mit Simone Pohl, Geschäftsführerin der AHK USA-Chicago, über die Resonanz auf die Industriemesse und die gegenwärtige Attraktivität des..

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Veranstaltung zur Außenwirtschaft im Rückblick

Exporte in Drittländer und die Erschließung exotischer Märkte spielen eine immer größere Rolle für deutsche Unternehmen. ­Gleichzeitig werden die Regelungen im internationalen Handel immer komplexer. Dass der Informationsbedarf groß ist, zeigen ­Veranstaltungen zur Außenwirtschaft, die sich hoher Besucherzahlen erfreuen. Wir berichten vom 9. Interkulturellen Kongress in Passau, der Afrika-Konferenz des ZVEI in Frankfurt und dem..

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Globale Bankdienstleistung

Chinesische Unternehmen zeigen seit einiger Zeit verstärkt ihre weltweite Präsenz. Sie übernehmen Firmen und bauen Auslands­standorte gezielt auf. Deutschland hat für die chinesische „Going-global“-Strategie durchaus überzeugende Standortfaktoren. ­Internationale Bankpartner haben sich gezielt auf diese Entwicklung vorbereitet und passen kontinuierlich ihre umfassenden Aktivitäten in der Kundenbetreuung diesen sich verändernden Rahmenbedingungen an.

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Verschärfung der EU- Embargos: Iran und Syrien

Am 15. Oktober 2012 hat der Rat der Europäischen Union (EU) die Embargos gegen den Iran und Syrien weiter verschärft. Teilweise sind die neuen EU-Sanktionen – die insbesondere für den Iran-Handel ganz erhebliche Konsequenzen haben – bereits in Kraft ­getreten, teilweise bedürfen sie erst noch der Umsetzung in unmittelbar geltendes Recht. Dieser Beitrag gibt einen..

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US- Embargos: immer durchsetzbar in der EU?

In Zeiten zunehmender extraterritorialer US-Embargos kommt es zu einer Renaissance der Bedeutung des Verbots von ­Boykott­erklärungen (§ 4a AWV) und der Anti-Boykott-Verordnung 2271/96 der EU. Es ist höchste Zeit, die Bedeutung dieser beiden ­Vorschriften wieder für die aktuelle Praxis zu verdeutlichen: Sie können scharfe Schwerter sein, um sich u. a. gegen die ­Durchsetzung einiger extraterritorialer..

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Gestaltung internationaler Kaufverträge

Deutschland kennt das UN-Kaufrecht seit gut 20 Jahren. Bis heute haben 78 Länder das UN-Kaufrecht ratifiziert, auf die ca. 85% des deutschen Außenhandels entfallen. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist aber keineswegs zwingend und wird oftmals bei ­Verträgen ausdrücklich ausgeschlossen. Dabei werden seine Vorteile schlicht übersehen. Prof. Dr. Burghardt Piltz erläutert die ­Vorteile des UN-Kaufrechts und..

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