Kolumbien: eine Perle Lateinamerikas

Kolumbien, das lange Zeit als das „Drogenmekka“ Lateinamerikas galt, entwickelt sich zunehmend zu einer wirtschaftspolitisch ­stabilen Nation und damit zu einem der sichersten Investitionsstandorte in der Region. Nach dem Wahlsieg Iván Duques dürften Strukturreformen und Investitionen in die Infrastruktur für anhaltendes Wirtschaftswachstum sorgen. Vor allem der Bereich der erneuerbaren Energien und die Landwirtschaft bieten deutschen..

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Uruguay bietet politische Stabilität und Wachstum

Uruguay ist seit geraumer Zeit ein Vorbild für politische Stabilität in der Region, doch auch wirtschaftlich steht das Land gut da. In den vergangenen 15 Jahren wurde ausschließlich positives BIP-Wachstum erzielt, und in jüngerer Zeit wies auch die Leistungsbilanz einen Überschuss auf. Die wichtigste Schwachstelle bildet nach wie vor das hohe Niveau der Auslands- und..

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Lateinamerika richtet sich neu aus

Lateinamerika reagiert auf das amerikanisch-chinesische Kräftemessen im Außenhandel und orientiert sich im Welthandel um. Das bietet Chancen für die deutsche Exportwirtschaft. Begleitet wird dieser Prozess in vielen Ländern südlich des Rio Bravo aber von einem politischen Umbruch, der das Ende der sogenannten Rosa Welle zu markieren scheint und kurzfristig noch für Unsicherheit sorgt. Beitrag in..

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Brasilien mit angezogener Handbremse

Brasilien hat großes Potential, bleibt aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der wichtige Rohstoffexport schwankt mit der Entwicklung der Weltmarktpreise und prägt die Konjunktur. So folgten auf eine Phase starken Wachstums und großzügiger Sozialprogramme eine Rezession und politische Turbulenzen. Die jüngsten Korruptionsskandale zeigen ein politisch gespaltenes und verunsichertes Land. Exporteure sollten bei Geschäften mit Brasilien auf..

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Brasilien lässt sich Zeit

Die Wirtschaft Brasiliens hat weiterhin ein großes Potential und bietet Exporteuren viele Chancen. Allerdings kommt die Konjunktur nach der großen Rezession nur langsam in Schwung. Das spiegelt sich auch in der Zahlungsmoral vieler Unternehmen wider. Die Folge: ausbleibende Zahlungen im B2B-Geschäft. Baufirmen, Elektronikanbieter und Dienstleister sorgen für die meisten abgeschriebenen Forderungen. Beitrag in der Gesamtausgabe..

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Exportunternehmen im technologischen Wandel

Während Donald Trump die industrielle Erneuerung der USA mit Drohungen und Zöllen erreichen will, widmen sich die deutschen Exportunternehmen den Chancen der digitalen Transformation. Der 3. Deutsche Exporttag, der am 23. Oktober in Mannheim stattfindet, blickt auf die Erfolgsrezepte führender Unternehmen. Aber auch die aktuellen Herausforderungen stehen im Fokus der Diskussionen und Workshops. Beitrag in..

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Gerät die Autogroßmacht Mexiko unter die Räder?

Die Länder der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) haben sich auf ein neues Abkommen, das „United States-Mexico-Canada Agreement“ (USMCA), geeinigt. Auch das Wirtschaftsabkommen zwischen der EU und Mexiko wurde neu gefasst und bietet der deutschen Industrie zusätzliche Exportchancen. Für die Automobil- und Zulieferindustrie halten die neuen Abkommen allerdings auch einige Fallstricke bereit. Beitrag in der Gesamtausgabe (PDF)..

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Rüstungsexporte im Kreuzfeuer der Politik

Deutsche Sturmgewehre in Mexiko, deutsche Panzer in Syrien – die deutschen Rüstungsexporte stehen in der Kritik. So beschäftigte sich der Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie am 26. September 2018 in einer öffentlichen Anhörung mit Anträgen der Fraktion Die Linke sowie von Bündnis 90/Die Grünen, die Exportverbote bzw. eine schärfere Exportkontrolle fordern. Doch angesichts komplexer internationaler..

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Zum Schutzpotential von Anti-Boykott-VO & Co.

Viele Exporteure fragen sich, ob sie den extraterritorialen US-Iran-Sekundärsanktionen nachkommen sollen, obwohl die am 7. August 2018 neugefasste Anti-Boykott-VO dies für EU-Firmen verbietet. Bietet die Anti-Boykott-VO nur Nachteile oder auch Schutz? Und welche ergänzenden Regelungen sind hierfür zu berücksichtigen? Für den Zahlungsverkehr mit dem Iran hat die EU-Außenbeauftragte Mogherini eine Handelsplattform vorgeschlagen. Beitrag in der..

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