Eine heterogene Region auf Wachstumskurs

Die südostasiatischen Länder bleiben ein zunehmend wichtiger Markt für Exportunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum. Die Region verzeichnet ein starkes Wirtschaftswachstum, der Binnenkonsum legt zu. Länder mit unterschiedlichem Entwicklungsstand, wie Singapur und Vietnam, bieten eine große Bandbreite von Einstiegsmöglichkeiten. Bei der langfristigen Exportfinanzierung stehen Unternehmen noch vor einigen Herausforderungen, die sich aber mit dem richtigen Partner..

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Vietnams junge Bevölkerung sorgt für Nachfrage

Für Vietnam wird ein weiterhin hohes Wirtschaftswachstum erwartet. Der Außenhandel expandiert, Staat und Privatwirtschaft investieren in großem Umfang, und eine junge, aufstiegsorientierte Bevölkerung hat mit wachsendem Wohlstand steigende ­Konsumwünsche. All dies macht Vietnam zu einem sehr attraktiven Ziel für Exporteure und Investoren aus Deutschland. Mit einem Partner, der im Markt verwurzelt ist, bieten sich viele..

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Myanmar profitiert von der Demokratisierung

Seit die Militärjunta das Land 2011 politisch und wirtschaftlich geöffnet hat, lässt sich ein umfassender und äußerst eindrucksvoller Fortschritt beobachten. Die neue Regierung erfährt internationale Unterstützung, auch wenn aktuell der Konflikt mit der muslimischen Minderheit der Rohingya Anlass zur Sorge gibt. Mittel- bis langfristig dürfte der Boom der diversifizierten myanmarischen Wirtschaft dank Direktinvestitionen, Rohstoffen sowie..

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In Asien steigen die Extremrisiken

Für die jüngste Zahlungsstudie im Raum Asien-Pazifik hat Coface 2.795 Unternehmen in acht Märkten befragt: Australien, China, Hongkong, Indien, Japan, Singapur, Taiwan und Thailand. 64% der befragten Unternehmen haben 2016 Zahlungsverzögerungen erlebt. 12,5% (+4,3 Punkte im Vergleich zu 2015) berichteten von Überziehungen von mehr als 120 Tagen. Das ist der höchste Wert seit vier Jahren…

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Steuerbetrug erhöht Risiken im EU-Elektronikhandel

Infolge von sogenannten Umsatzsteuerkarussellen haben sich seit Anfang 2016 die Zahlungsrisiken in der europäischen Informations- und Kommunikationstechnikbranche (IKT) erheblich erhöht. Die Risikoanalysten des Kreditversicherers Atradius erwarten, dass von dem Betrugsmuster auch künftig Gefahren für Elektronikhändler ausgehen. Von 2015 auf 2016 nahmen bei Atradius die durch IKT-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa verursachten Schadenszahlungen um mehr als..

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Investitionen mit öffentlicher Förderung

Nahezu jedes Unternehmen investiert in neue oder verbesserte Produkte, optimiert und digitalisiert seine Produktionsprozesse oder erschließt neue Märkte im In- und Ausland. Öffentliche Fördermittel als Instrumente der Wirtschaftsförderung unterstützen die Unternehmen dabei, diese Ziele zu erreichen. Die Vielfalt der Fördermöglichkeiten ist groß, so dass in nahezu jedes Vorhaben eine Förderung einbezogen werden kann. Von Jutta..

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Bank-Payment-Obligation schafft neue Optionen

Als erstes Instrument zur Zahlungssicherung auf Basis eines digitalen Datenaustausches ist die Bank-Payment-Obligation (BPO) bereits Trendsetter im digitalen Wandel des Auslandsgeschäfts. Durch die Finanzierbarkeit der BPO öffnen sich weitere Horizonte zur Working-Capital-Optimierung, für eine effizientere Bereitstellung von Liquidität und flexiblere Geschäftsabsprachen im Welthandel. Von Angela Koll, Spezialistin Trade & Supply Chain Finance, Commerzbank AG, Frankfurt..

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Freihandelsabkommen JEFTA tritt wohl 2019 in Kraft

Die Europäische Union und Japan haben sich Anfang Juli auf die Grundzüge eines Freihandelsabkommens geeinigt. Der Teufel steckt jedoch noch im Detail. Kritik an einem unzureichenden Umwelt- und Verbraucherschutz sowie an außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren wird auch gegenüber Japan laut. Bis 2019 sollten aber alle Hürden genommen sein. Dann sollen die Warenlieferungen in beide Richtungen kräftig steigen..

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Digitalisierung in der Logistik

Plattformen, die Algorithmen zur Auswahl von Angebotsoptionen einsetzen, entstehen in verschiedenen Bereichen des Auslandsgeschäfts. Das Angebot reicht von Fintechs zur dynamischen Diskontierung von Lieferantenforderungen über Legal Techs zur standardisierten Auswahl von Bestandteilen von Liefer- und Versicherungsverträgen bis hin zu Anbietern von Speditionsleistungen wie FreightHub. Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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