Äthiopien, Kenia und Uganda trotzen Turbulenzen

Nach wie vor hängen die afrikanischen Länder südlich der Sahara sehr von den Weltmarktpreisen für Rohstoffe ab. Während ihr Wachstum unlängst noch durch hohe Preise beschleunigt wurde, muss die Region nun mit den Folgen des niedrigen Ölpreises zurechtkommen. Coface hat in einer neuen Studie 45 Länder der Region Subsahara-Afrika untersucht. Die wichtigsten Trends ­werden im..

Artikel weiterlesen

Nigerias Machtwechsel birgt Chancen

Nigeria durchlebt eine schwierige Phase. Die drastisch gefallenen Ölpreise treffen die Wirtschaft hart. Teile des Landes werden von Krieg und Gewalt erschüttert. Doch weckt der im April demokratisch erfolgte Machtwechsel mit der Wahl von Präsident Buhari Hoffnungen auf eine politische Stabilisierung, ein beherzteres Angehen der Strukturreformen und bessere Bedingungen für die ­Entfaltung des riesigen wirtschaftlichen..

Artikel weiterlesen

Chemieindustrie gerät unter Druck

Auf den ersten Blick entwickelt sich die Chemiebranche in vielen Ländern zufriedenstellend bis ausgezeichnet. In den meisten ­Teilsektoren verzeichnen die Unternehmen kontinuierliches Wachstum und allgemein robuste Geschäftszahlen. Das Zahlungsverhalten ist meist gut, Insolvenzen sind seltener als in anderen Wirtschaftszweigen. Für europäische Chemieunternehmen, deren Geschäftszahlen noch zufriedenstellend sind, erhöht sich der internationale Konkurrenzdruck vor allem aus..

Artikel weiterlesen

Südafrika sucht Stromerzeuger

Weil die Industrie unter massiver Energieknappheit ächzt, hat die südafrikanische Regierung ihr Förderprogramm für erneuerbare Energien REIPPP (Renewable Energy Independent Power Producer Procurement Program) neu aufgelegt. Anfang 2016 startet die fünfte Ausschreibungsrunde. 2.000 MW sollen neue Solaranlagen in den kommenden Jahren für den Kapazitätsaufbau bringen. Weitere 3.000 MW könnte die Windkraft beisteuern. Die nötigen Investitionen..

Artikel weiterlesen

Südafrika bleibt attraktiv trotz Wachstumsschwäche

Südafrika, die führende Volkswirtschaft des afrikanischen Kontinents, ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für die deutsche Industrie. Mit einer relativ guten Infrastruktur und politisch vergleichsweise stabilen Verhältnissen bietet das Land eine gute Ausgangsbasis, um auch die Märkte der Nachbarn im südlichen Afrika zu erschließen. Deutschen Unternehmen bieten sich aktuell vor allem bei Maschinen und Ausrüstungen,..

Artikel weiterlesen

Erfolgsfaktoren bei Rohstofffinanzierungen

Der Export von Maschinen und Anlagen für die Grundstoffindustrie, die Begleitung von Investoren ins Ausland oder auch die ­Sicherung der Rohstoffversorgung sind von elementarer Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Eine stabile und passende ­Finanzierung durch einen erfahrenen Bankpartner mit Branchen-Know-how ist für den Erfolg solcher oftmals sehr großvolumigen ­Rohstoffprojekte entscheidend.

Artikel weiterlesen

Aktuelles zum Iran-Embargo: Vorverträge & Co.

Bis zum 30. Juni 2015 sollten die Atomgespräche der E3+3-Staaten und der EU mit dem Iran beendet sein. Was ist dabei heraus­gekommen? Und können jetzt schon Vorverträge mit iranischen Firmen geschlossen werden, im Vorgriff auf erwartete Lockerungen des Iran-Embargos von EU und USA? Ein Überblick über den Stand der Verhandlungen sowie Handlungsempfehlungen für den Exporteur…

Artikel weiterlesen

Praxisnahe Anleitung für die Zollabwicklung

Die Einordung von Handelswaren und Vertragspartnern, das Ausfüllen elektronischer oder physischer Formulare oder die Ermittlung von Zollwert und Zollsatz sind für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Exportabteilungen deutscher Unternehmen Tages­geschäft. Ein kurzweiliger Ratgeber erläutert die Grundlagen für Schnelleinsteiger nun Schritt für Schritt mit praktischen Beispielen, Aufgaben und Lösungen.

Artikel weiterlesen