Neue Perspektiven für den Handel mit Südeuropa

Neben Griechenland und Portugal gelten vor allem Spanien und Italien als die Sorgenkinder nach der Euro-Krise. Haben die Länder die wirtschaftlichen Schwierigkeiten überwunden, und in welcher wirtschaftlichen Situation befinden sich beide Länder aktuell? Wie ist es um ihren Export sowie Import bestellt, und welche Möglichkeiten bieten sich deutschen Unternehmen dort? Eine Bestandsaufnahme.

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Risiken in Europa sinken, Insolvenzgefahr bleibt

Das globale Wirtschaftswachstum hat sich auch im ersten Quartal 2014 beschleunigt. Nach der Prognose von Coface wird der Zuwachs im Gesamtjahr 2014 knapp 3% betragen. 2015 sieht der internationale Kreditversicherer ein Plus von 3,3%. Die Euro-Zone schafft es 2014 mit 1,1% Wachstum langsam, aber sicher aus der Rezession. Im Kontext dieser Erholung hat Coface die..

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Chemiebranche weckt Hoffnungen in Südeuropa

Auf der Suche nach Lichtblicken in der südeuropäischen Industrie zeigen sich in der Chemie deutliche Erholungszeichen. Das ergab der aktuelle MarktMonitor von Atradius, der regelmäßig die wirtschaftliche Entwicklung, das Zahlungsverhalten und die Insolvenzentwicklung von Branchen in verschiedenen Ländern untersucht – diesmal für die Chemie- und Pharmabranche. Atradius schätzt die Aussichten der Chemiebranche in Italien positiv..

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Tunesien kommt langsam auf die Beine

Als Ausgangspunkt der Volksbewegungen in den arabischen Ländern steht Tunesien unter internationaler Beobachtung: Gelingt es dem Land, die Konfrontation zu überwinden und ein politisch wie wirtschaftlich stabiles Gemeinwesen aufzubauen? ­Credimundi stellt dem nordafrikanischen Land vor den diesjährigen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen ein relativ gutes Zeugnis aus, warnt aber vor den innenpolitischen Folgen von Arbeitslosigkeit und Inflation.

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Forderungsausfällen in Europa vorbeugen

Lange Zahlungsziele, überfällige Forderungen und mögliche Insolvenzen der Abnehmer – vor allem bei exportierenden Firmen kann in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage in Europa bis zum endgültigen Zahlungseingang ein hohes Maß an Liquidität gebunden sein. Durch eine Verkürzung dieser Kapitalbindungsdauer kann ein effizienterer, kapitalschonenderer Mitteleinsatz erreicht werden.

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Mittelstand in Südeuropa in der Finanzierungsklemme

Mittelständische Unternehmen in Südeuropa sind für exportorientierte Unternehmen in Deutschland oft attraktive Geschäfts­partner, da sie auf die Krise flexibler als viele Großkonzerne reagieren können. Ein Hemmnis bei größeren Importgeschäften ist für solche Betriebe oft die durch die Banken- und Staatsschuldenkrise in Südeuropa verursachte Kreditklemme. Gesamtpakete aus Warenlieferung und maßgeschneiderter Finanzierung können Abhilfe schaffen.

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Antikorruptionsrecht als Complianceanforderung

Im Dezember 2013 hat das Landgericht München ein bahnbrechendes Urteil zum Antikorruptionsrecht bzgl. der Bestechungs­zahlungen der Siemens AG ausgesprochen: Danach hatte ein Vorstandsmitglied 15 Mio EUR Schadensersatz für fehlende ­Organisation und Beaufsichtigung im Hinblick auf Korruptionsverbote zu zahlen. Welche Anforderungen ergeben sich daraus für die deutsche (Export-)Wirtschaft?

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