Mehr Insolvenz in Mittel- und Osteuropa

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und beschleunigt durch die EU-Osterweiterung legten die neuen EU-Länder in den folgenden Jahren einen rasanten ­Aufschwung hin. Es war zu erwarten, dass diese Entwicklung nicht geradlinig verlaufen würde. So zeigt der neueste Coface Insolvenz-Monitor Zentraleuropa: Die Insolvenzen steigen aufgrund schwacher wirtschaftlicher ­Rahmenbedingungen. Ein höheres Wachstum könnte diesen Trend 2014..

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Liquiditätsengpässe belasten Zahlungsmoral

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an Geschäftskunden sind nicht nur von Zahlungsausfällen infolge von Insolvenzen bedroht. Auch Zahlungsverzögerungen können die eigene Liquidität existentiell belasten. Die engmaschige Überwachung des Zahlungs­verhaltens mit Hilfe aussagekräftiger Abnehmerinformationen ist daher ratsam, so das Fazit des jüngsten Atradius Zahlungsmoralbarometers für Osteuropa.

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Fußballfavorit Brasilien wirtschaftlich in der Defensive

Ausgerechnet zur Fußballweltmeisterschaft, wenn der Gastgeber Brasilien im Fokus der Weltöffentlichkeit steht, ist das Land – ­wirtschaftlich gesehen – alles andere als in Feierlaune. Während Brasilien noch bis vor ein paar Jahren als vielversprechender Aufsteiger bei internationalen Investoren galt, hat es heute mit einer schwächelnden Wirtschaft und wachsenden Bürgerprotesten zu kämpfen. Ein kurzer Überblick über..

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Handelsfinanzierung in den östlichen EU- Staaten

Vom Status „Emerging Market“ hin zum Handelspartner auf Augenhöhe – seit der Osterweiterung 2004 durchlaufen die neuen ­Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine bemerkenswert positive Entwicklung. Was bedeutet das für die Chancen im Außenhandel deutscher Unternehmen? Welche Finanzierungsinstrumente stehen dabei zur Verfügung? Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten vor Ort und empfiehlt einen..

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Exporte in Krisenländer erfordern besondere Expertise

Seit dem Ausbruch der Krise in der Ukraine sind die Geschäfte zwischen deutschen und ukrainischen Unternehmen schwieriger ­geworden – insbesondere dann, wenn es um die Finanzierung von Exporten in die Ukraine geht. Doch wenn der Finanzierungspartner die erforderliche Länderexpertise mit einbringt, können auch in Krisenzeiten grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen gepflegt werden. Dies konnte mit der Finetrading-Finanzierung eines..

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Gezielte Absicherung für Exporte nach Osteuropa

Die Ukraine-Krise und die mit ihr einhergehenden Sanktionen verunsichern deutsche Unternehmen, die in Russland oder der Ukraine engagiert sind. Eine juristische Beratung zur Vertragsgestaltung und die Nutzung der verschiedenen Absicherungsinstrumente in der Exportfinanzierung helfen, Risiken zu kontrollieren. Zu wissen, mit wem man Geschäfte macht, ist wesentlich, um Sanktionsverstöße zu vermeiden. Wir dokumentieren ein Gespräch zwischen..

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Russland- Geschäft im Schatten der Ukraine- Krise

Seit Februar 2014 belasten die Krim-Annexion und die gegenwärtige Ukraine-Krise die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und der EU bzw. Deutschland. Es droht eine weitere Verschärfung der Sanktionen, und das Geschäftsumfeld in Russland ist mit zunehmender Unsicherheit behaftet. Stellen deutsche Unternehmen ihre Projekte in Russland zurück, oder gilt „Business as usual“? Sven-Boris Brunner, Managing Director, Militzer..

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Transparenz ist der Schlüssel zum Freihandel

In vorherigen Ausgaben des ExportManagers wurde bereits über die „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP) ­berichtet. Vom 19. bis 23. Mai fand in den USA die fünfte Verhandlungsrunde zur TTIP statt. Das gibt Anlass zu einem Rückblick, um festzustellen, welche erkennbare Wegstrecke bisher zurückgelegt wurde, welche „Steine“ auf der Wegstrecke lagen und mit welchen Erfahrungen..

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