Asien steht auf eigenen Füßen

Für die deutsche Exportwirtschaft ist Asien der Motor des jüngsten Aufschwungs. Um ein Drittel stiegen die Ausfuhren dorthin in den vier Monaten 2010 und erreichten einen Anteil von 15% am gesamten deutschen Export. Noch stärker nimmt der regionale Handel innerhalb Asiens zu. Die Absatzchancen Deutschlands hängen vor allem vom technologischen und qualitativen Vorsprung gegenüber der..

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Stabile Binnenmärkte in Südostasien

Indonesien, die Philippinen und Vietnam haben die weltweite Wirtschaftskrise erstaunlich gut bewältigt. Die vergleichsweise ­geringe Exportabhängigkeit schützte die Länder vor negativen Einflüssen von außen. Sie verfügen zudem über einen relativ großen Binnenmarkt. Der wieder anziehende private Konsum bleibt der wichtigste Wachstumsmotor, doch auch staatliche ­Investitionen in die Infrastruktur tragen zu einem soliden Aufschwung bei.

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Thailands Wirtschaft widersteht Unruhen

Thailand kommt politisch nicht zur Ruhe. Seit dem Militärputsch gegen Premierminister Thaksin Shinawatra im Jahr 2006 ist das Land gespalten. Im Frühjahr 2010 spitzte sich die Situation zu, als die Gefolgsleute Thaksins – die sogenannten Rothemden – das Geschäftszentrum Bangkoks für mehrere Wochen besetzten. Über die aktuelle Situation und die wirtschaftliche Lage des ­Landes sprachen..

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Asien profitiert von seiner Sparsamkeit

Exporte in fremde Länder sind oftmals mit hohen Risiken verbunden. Insbesondere Liquidität und Devisenverfügbarkeit sind ­wichtige Bonitätskriterien. Asiatische Staaten weisen zumeist günstige Finanzdaten auf. Alleine die Volksrepublik China verfügt über Währungsreserven von mehr als 2,5 Bill US$, das entspricht 17% des amerikanischen BIP 2009. Diese Finanzpolster verdanken die Asiaten ihren exportstarken Volkswirtschaften und ihren hohen..

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Der Irak zwischen Aufbruch und Stabilisierung

Die deutsche Wirtschaft ist im Irak traditionell gut positioniert. Zwar ruhten in den Kriegsjahren und der anschließenden Phase der Befriedung die Geschäfte weitgehend. Doch langsam kommen die Exporte wieder in Fahrt: 2009 stiegen sie um 93,8% auf 582 Mio Euro. Im ersten Quartal 2010 folgte ein Plus von 31,1% auf 156 Mio Euro. Ein kräftigerer..

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Auslandsmessen ermöglichen guten Kontakt

Gerade jetzt, in Zeiten des Aufschwungs, sollten Auslandsmessen genutzt werden, um alte Geschäftskontakte zu pflegen und neue aufzubauen. Besonders gut passt dazu die Nachricht, dass sich die Lage der überregionalen Inlandsmessen und der von deutschen Anbietern veranstalteten Auslandsmessen im Vergleich zum Vorjahr stabilisiert hat. Die Zahl deutscher Aussteller auf Messen im Ausland dürfte sich 2010..

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Messen als Türöffner in Indien und China

Man muss Google ja nicht alles nachmachen. Auch wenn der behutsame Rückzug des Suchmaschinengiganten vom chinesischen Markt sicher mutig und konsequent war und somit Respekt verdient, so gilt für ausländische Unternehmen nach wie vor: Am Wachstumsmarkt Nummer 1 in Asien kommt keiner vorbei. Der erste Schritt in Wachstumsmärkte wie China oder Indien ist ein Wagnis,..

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Finanzierungsstrategien für den Irak- Handel

Den negativen Nachrichten zum Trotz hat der Irak das Potential, sich zu einem lukrativen Exportmarkt für deutsche Unternehmen zu entwickeln. Exporteure müssen sich jedoch mit Gefahren und Usancen im Irak-Geschäft vertraut machen, um Fehler zu vermeiden und Risiken adäquat abzusichern.

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Eurasische Zollunion- ein Projekt mit Hindernissen

Die am 1. Januar 2010 zwischen Russland, Kasachstan und Weißrussland in Kraft getretene Zollunion hat zu einer Änderung der Zolltarife für Importe geführt. Bis 2012 soll ein einheitlicher Wirtschaftsraum geschaffen werden. Derzeit kommt es aber aufgrund unterschiedlicher Interessen der Beteiligten zu Verzögerungen. Wegen der Zollunion wird zudem ein baldiger Beitritt Russlands zur WTO in Frage..

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