Aufstrebendes Bangladesch: mehr als nur Textil

Die Durchführung von Investitionsvorhaben in Bangladesch galt lange Zeit als schwierig, da langfristige Finanzierungen fehlten bzw. sich Ausschreibungen als sehr komplex herausstellten. Mittlerweile hat sich auch die Bankenstruktur grundlegend verändert. Neben fünf staatlich gesteuerten Banken verfügt das Land über zahlreiche Privatbanken, wodurch der Spielraum für Investitionen wächst.

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Politische Herausforderungen und Exportchancen in Indonesien

Die indonesische Regierung investiert insbesondere in den Bau von Bahntrassen wie z.B. in das U-Bahn-Netzwerk in Jakarta, in Häfen und Kraftwerke. Bei allen Chancen, die Indonesiens Wirtschaft bietet, sollten Exporteure aber auch auf Unregelmäßigkeiten bei der Rechnungsbegleichung durch indonesische Firmen vorbereitet sein.

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Chinas neues Investitionsgesetz soll Handelskonflikt entspannen

Die chinesischen Behörden scheinen fest entschlossen, zahlreiche Industrien für ausländische Investoren stärker öffnen und die Investorenrechte besser schützen zu wollen. Die deutliche Abschwächung der chinesischen Wirtschaftsdynamik, besonders im beschäftigungsintensiven Exportsektor, dürfte der Grund für diese innerhalb ungewöhnlich kurzer Zeit getroffenen Maßnahmen sein.

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US-Exportrecht: einige Fallstricke

Gerade beim Handel mit den beiden US-Totalembargoländern Kuba und Iran muss eine sehr sorgfältige Prüfung vorgenommen werden, erstens, ob US-Recht Anwendung findet, und zweitens, ob dies zu einer US-Genehmigungspflicht führt. Hierfür sind die sechs „US-Türöffner“ zu verwenden. Größte Sorgfalt sollte dabei auf die Analyse gelegt werden, ob eine US-Person involviert ist.

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