Mongolei- in Zukunft ein zweites Abu Dhabi?

Die in den vergangenen Jahren entdeckten riesigen Rohstoffvorkommen des zwischen China und Russland eingeschlossenen ­Binnenlandes haben die Hoffnung geweckt, dass der Mongolei eine goldene Zukunft bevorsteht. Vergleiche mit den arabischen Ölstaaten bieten sich an, die Einnahmen aus dem Rohstoffexport könnten auch für die zahlenmäßig geringe Bevölkerung der Mongolei eine ­deutliche Erhöhung des Wohlstandes bedeuten.

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Zahlungsrisiken in Chinas Stahl- und Metallbranche

Die chinesische Stahl- und die Metallindustrie verzeichnen immer noch kräftige Produktionszuwächse, aber in beiden Branchen führen strukturelle Probleme zu einer steigenden Zahl von Insolvenzen insbesondere im Segment der kleineren nichtstaatlichen Unter­nehmen. In seiner jüngsten Ausgabe des Markt Monitor beleuchtet der Kreditversicherer Atradius die Lage der Stahl- und der Metall­industrie in China und warnt vor gestiegenen..

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CeBIT Australia 2011- Deutschland ist Partnerland

Die CeBIT – die größte Messe im Bereich IT und Telekommunikation – schreibt seit einigen Jahren auch in anderen Teilen der Welt Erfolgsgeschichte, so beispielsweise in Australien, wo die größte Business-Technology-Veranstaltung der Region vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2011 ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Der deutsche Weltmarktführer für digitale Unterschriften, die Softpro GmbH, berichtet..

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Leserbefragung stößt auf sehr positive Resonanz

Im Zeitraum März bis April 2011 haben wir die 2.025 Leser des ExportManagers zu einer Befragung eingeladen. 469 Antworten sind ein Beleg für das große Interesse an der weiteren Entwicklung unseres Newsletters. Für die starke Beteiligung an der Umfrage, die vielen Antworten und Anregungen möchten wir unseren Lesern herzlich danken. Im Folgenden haben wir die..

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Risikoprophylaxe in China

Der chinesische Markt war für deutsche Exporteure 2010 ein wichtiger Wachstumstreiber. Die Ausfuhr dorthin stieg um 44%, ­damit belegte China unter den deutschen Absatzmärkten – hinter Österreich – den siebten Rang. Doch trotz der reichlich vor­handenen Devisenreserven vor Ort müssen die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Zahlungsfähigkeit der Kunden vor Ort genau geprüft werden,..

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Mit dem Akkreditiv Länderrisiken absichern

Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Auslandsnachfrage erlebt das Exportakkreditiv zurzeit als Zahlungs- und Risikoab­sicherungsinstrument eine Renaissance. Gerade die Erschließung neuer Märkte erfordert eine gute Analyse des damit verbundenen Debitoren- und Länderrisikos. Die Deutsche Bank rät zu einer möglichst detaillierten Ausarbeitung der Akkreditivbestimmungen bei der Gestaltung des Kaufvertrags mit dem Kunden.

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EU- Sanktionen gegen nordafrikanische Staaten

Die Vereinten Nationen und die Europäische Union haben in den vergangenen Wochen und Monaten kaum Schritt halten können mit der Ausweitung der Demokratiebewegung in den muslimischen Ländern Nordafrikas. So sind in rascher Folge Embargos gegen bestimmte Personen/Personengruppen und Unternehmen, die den alten Machthabern nahestehen, in Tunesien, Ägypten und ­Libyen verhängt worden. Derzeit stehen vergleichbare Maßnahmen..

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Exportrechtliche Grenzen des Technologietransfers

Technische Unterlagen sind üblicherweise dann gelistet, wenn sie unmittelbar für „Entwicklung, Herstellung oder Verwendung“ gelisteter Güter genutzt werden können. Wenn sie hingegen als „Basic Engineering“ hierfür nicht geeignet sind, gibt es für ihren grenzüberschreitenden Transfer keine Exportrestriktionen. In letzter Zeit gab es allerdings Ansätze in der Exportpraxis, den Begriff der „technischen Unterstützung“ so weit auszudehnen,..

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