Deutschlands Stärke in einer fragilen Welt

Diverse Länder fordern die Stärkung der Binnennachfrage Deutschlands. Die Leistungsbilanzungleichgewichte zwischen ­Überschussländern wie Deutschland und Defizitländern wie den USA gelten dabei zu Recht als eines der Probleme, die die Weltwirtschaft erst in die Finanzkrise, dann in die globale Rezession geführt haben. Doch die Rückkehr auf den Wachstumspfad, der finanzielle Spielräume eröffnet, erfordert eine Rückbesinnung auf..

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Risikoprophylaxe in Mittel- und Osteuropa

Mittel- und Osteuropa hat für die deutsche Exportwirtschaft insbesondere durch die EU-Osterweiterung an Bedeutung gewonnen. Trotz des regen Handels sind diese Märkte für viele Unternehmen noch unbekanntes Terrain. So ist in deutschen Firmen in der letzten Zeit ein gesteigertes Risikobewusstsein bezüglich dieser wichtigen Wirtschaftsregion entstanden. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten steigt der Wunsch nach Transparenz..

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Zahlungsmoral bessert sich

Mit der deutlichen Belebung der Nachfrage steigt der Liquiditätsbedarf in den Unternehmen, doch die Banken zögern zum Teil noch bei der Kreditvergabe. Kürzere Zahlungsziele für die Kunden bieten in dieser Situation eine gute Alternative, insbesondere weil diese im Aufschwung auf schnelle Zulieferungen angewiesen sind. Eine Auswertung der Zahlungspraxis hat Atradius aktuell als Zahlungsmoralbarometer veröffentlicht.

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Emirate trotz Risiken stabil

Die erste Ausgabe des ExportManagers widmete sich bereits der Situation in den Golfstaaten und stellte die attraktiven Geschäftschancen in der Region in den Mittelpunkt. Nun beleuchten wir das Länderrisiko der Vereinigten Arabischen Emirate im Detail. ­Insbesondere die Frage nach Transparenz und staatlicher Rückendeckung der öffentlichen Unternehmen beschäftigt zahlreiche ­Lieferanten, die mit lukrativen Aufträgen aus Dubai..

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Keine Engpässe in der Exportfinanzierung

In der Krise haben die deutschen Banken die Finanzierung und Absicherung des Exportgeschäfts aufrechterhalten, wenn auch zu teilweise recht unterschiedlichen Konditionen. Vorteile hatten Unternehmen mit dauerhaft erfolgreichem Exportgeschäft und guten Adressen auf der Kundenseite. Zur Refinanzierung konnten die Banken unter anderem auf die KfW zurückgreifen. Mit Beate Bischoff, Leiterin Strukturierte Außenhandelsfinanzierungen der BHF-BANK, sprach Sylvia..

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Absicherung von Länderrisiken

Haben wir die Krise nun endgültig hinter uns, oder droht der nächste herbe Rückschlag? Kommt das dicke Ende erst noch? Diese Fragen werden auf vielen Konferenzen dieser Tage heftig und auch kontrovers diskutiert. Eine klare Antwort werden wir ­allerdings nur im Nachhinein haben – und das ist definitiv zu spät. Notwendig sind eine vorausschauende Wertung..

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Exportdeckung zwischen Markt und Staat

Der Staat hat in vielen Ländern die Möglichkeiten der Exportkreditversicherung erweitert, um einem Rückzug privater Anbieter ­entgegenzuwirken oder an deren Stelle Absicherungen anzubieten. So kann die staatliche Hermesdeckung in Deutschland auch für Exporte in OECD-Länder gewährt werden, die bislang den privaten Anbietern vorbehalten waren. Über Sinn und Wirkung dieser staatlichen Hilfe diskutierten auf dem Kongress..

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Der lange Arm der US- Behörden

In der jüngeren Vergangenheit hat der Thermon-Fall insbesondere in Europa große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Hintergrund ist ein Verfahren des Office of Foreign Assets Control (OFAC) gegen die Thermon Manufacturing Co. mit Sitz in Texas bzw. des Bureau of Industry and Security (BIS) gegen fünf Tochtergesellschaften von Thermon mit Sitz in Großbritannien, den Niederlanden, Japan,..

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Ausweitung von US- Sanktionen gegen den Iran

Unternehmen, die in Geschäfte mit Iran-Bezug auf dem Energiesektor involviert sind, sollten die Entwicklung in den USA in den kommenden Monaten aufmerksam beobachten. Kongress und Senat beabsichtigen, bereits bestehende unilaterale Sanktionen der USA gegen den Iran auszuweiten. Davon betroffen wären auch deutsche Unternehmen.

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