Mitteleuropa bietet stabile Märkte

Während die Länder Südeuropas wirtschaftlich und zumeist auch politisch in der Krise stecken, scheinen die mitteleuropäischen Mitgliedsstaaten der EU relativ gut gegen Vertrauensverluste gewappnet zu sein. Dies liegt zum Teil an der geringeren Staatsverschuldung, die erst seit 1990 aufgebaut wurde. Nicht ganz unbeschadet sieht Coface allerdings Polen und die Tschechische Republik, die zu Jahresbeginn unter..

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Ungarns Bauwirtschaft seit sechs Jahren in der Krise

Es heißt, die Baubranche sei ein präziser Gradmesser für die Wirtschaftslage eines Landes – diese Aussage scheinen die jüngsten Analysen von Atradius für Ungarn zu bestätigen. Die ungarische Wirtschaft steckt seit dem zweiten Halbjahr 2011 in der Rezession und wird auch 2013 durch die hohen öffentlichen und privaten Schulden beeinträchtigt. Die Krise in der Bauwirtschaft..

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Baltische Staaten setzen auf den Euro

Während die wirtschaftlichen Ungleichgewichte zwischen Nord- und Südeuropa die Euro-Zone auf eine harte Probe stellen, bereiten sich die baltischen Staaten auf die weitere Integration in den gemeinsamen Währungsraum vor. Estland gelang der Beitritt zur Euro-Zone bereits 2011, Lettland und Litauen wollen 2014 und 2015 folgen. Es locken Wechselkursstabilität und ausländische Investitionen.

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Russlands Modernisierung setzt auf deutsche Technik

Die russische Nachfrage nach Maschinen und Anlagen aus Deutschland ist gewaltig. Als größter Erdgaslieferant spielt Russland bei der deutschen Energiewende eine bedeutende Rolle. Das Partnerland der diesjährigen Hannover Messe erhöhte seinen Warenbezug aus Deutschland 2012 erneut um mehr als 10%. Mit der bisher größten Präsenz auf einer Industriemesse signalisiert die russische Wirtschaft ihr großes Interesse..

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Dauerhaft auf Sicht fahren

Der deutsche Mittelstand setzt zunehmend auf dynamisch wachsende Auslandsmärkte. So gewinnen grenzüberschreitende Zahlungsströme an Bedeutung im Unternehmen. Hierdurch steigen die Risiken – insbesondere vor dem Hintergrund eines volatilen ­globalen Umfelds. Dr. Ulrich Schürenkrämer erläutert uns, wie sich durch die fortschreitende Internationalisierung mittelständischer Firmen die Anforderungen an das Risikomanagement ändern, und zeigt mögliche Lösungsansätze auf.

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Zwei aktuelle Fragen zur AWG- Reform

Am 10.12.2012 fand eine Expertenanhörung im Bundestag zum Entwurf der AWG-Novelle vom 22.10.2012 (BT-Drs. 17/11127) statt. Am 16.01.2013 wurde beschlossen, diesen Entwurf geringfügig zu ergänzen (BT-Drs. 17/12101). Auf dem Exportkontrolltag am 28.02. und 01.03.2013 wurden v.a. zwei aktuelle Fragen erörtert. Welches sind die aktuellen Punkte, die bis heute kontrovers diskutiert werden?

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Neue EU- Richtlinie für die mittelbare Bereitstellung

Nach langen Diskussionen im Rat der Europäischen Union haben sich die EU-Mitgliedstaaten im Februar 2013 auf gemeinsame Auslegungsgrundsätze zum sogenannten „mittelbaren Bereitstellungsverbot“ geeinigt. Sie sollen in Kürze in die „Leitlinien zur Umsetzung und Evaluierung restriktiver Maßnahmen (Sanktionen) im Rahmen der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU“ aufgenommen und veröffentlicht werden.

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