Der Glaube an Griechenland kehrt zurück

Nach Jahren der Rezession kehrt Griechenland wieder auf den Wachstumspfad zurück. Treibender Motor sind der private Konsum und die kontinuierliche Erholung am Arbeitsmarkt dank des boomenden Tourismus. Darüber hinaus lassen die zahlreichen geplanten Infrastrukturprojekte auf mehr Beschäftigung im Land hoffen. Deutsche mittelständische Unternehmer sollten diese Entwicklung im Blick behalten und Chancen rechtzeitig nutzen.

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Bulgarien und Rumänien bieten Exportchancen

Die Wirtschaft der beiden Balkanländer nimmt weiter Fahrt auf und zieht ausländische Investoren an. Die Modernisierung der ­Wirtschaft bietet auch deutschen Unternehmen gute Absatzchancen. Allerdings sollten sich ­Exporteure auf Geschäfte in den noch jungen EU-Staaten gründlich vorbereiten. Bei der Einschätzung der Geschäftsmöglichkeiten und der damit verbundenen Risiken können fachkundige Anlaufstellen vor Ort interessierte Firmen unterstützen.

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Robustes Wachstum stärkt die Unternehmen in MOE

In seiner jährlichen Untersuchung der großen Unternehmen Mittel- und Osteuropas1) konnte der Kreditversicherer Coface der Region Mittel- und Osteuropa erneut günstige Rahmenbedingungen und rückläufige Insolvenzzahlen attestieren. Das durchschnittliche Wirtschaftswachstum in den östlichen EU-Staaten und Osteuropas stieg nach dem starken Wachstum von 3,5% im Jahr 2015 auch 2016 um 2,9%.

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Indien will Wachstumspotential steigern

Das bislang starke Wachstum Indiens weist seit geraumer Zeit eine Verlangsamung auf. Dieser Negativtrend hat sich 2017 ­verschärft. Die chaotische Bargeldreform im November 2016 sowie der unsichere Übergang zu einer einheitlichen Umsatzsteuer (Goods and Services Tax – GST) im Juli 2017 haben die Wirtschaftstätigkeit beeinträchtigt. Da die Folgen dieser Schocks jedoch in den kommenden Monaten abklingen dürften, bleiben die mittel- bis langfristigen Wirtschaftsaussichten günstig.

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Brasiliens Erholung kommt rasch voran

Die Konjunktur in Brasilien springt deutlich an: Die Wirtschaft geht mit einem hohen Wachstumsüberhang in das kommende Jahr, die sinkende Inflationsrate eröffnet Spielräume für Zinssenkungen. Politisch werden im Oktober 2018 mit der Präsidentschaftswahl die Weichen neu gestellt. Wenn die bislang eingeleiteten Reformen fortgesetzt werden, dürften auch die Investitionen anspringen.Renato Grelle, Chief Country Officer Brazil der Deutschen Bank, sprach mit dem ExportManager über ein Land im Aufbruch.

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Exporteure setzen auf Sicherheit und neue Märkte

Die Exportmanager gehen mit positiven Erwartungen in das Jahr 2018. Vor allem vom Irangeschäft erhoffen sie sich starke Zuwächse. Entsprechend relevant ist – neben anderen Themen – die politische Entwicklung in diesem Land. Aktuell läuft es besonders gut in Europa und China. Für die Finanzierung der zumeist niedrigen Auftragswerte gewinnen digitale Plattformen an Bedeutung. Dies sind Ergebnisse des ExportManager-Panels, an dem sich im November 2017 insgesamt 444 Abonnenten beteiligt haben.

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Änderung der EU-Exportkontrollregeln ab 2018

Das Exportkontrollrecht der EU wird verschärft. Der Kreis der genehmigungspflichtigen Dual-Use-Güter dürfte um elektronische Überwachungstechnologien, die zur „internen Repression im Zielland“ genutzt werden können, erweitert werden. Auch auf den Handel mit einzelnen Ländern nimmt die Politik durch die Genehmigungspraxis von Rüstungsexporten und Sanktionen Einfluss. IT-gestützte Lösungen helfen Exporteuren, aktuelle Exportkontrollvorschriften kosteneffizient einzuhalten.

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Nutzung der Konzernsoftware im Iran – ein Export?

Einheitliche Software ist in international organisierten Unternehmen ein wichtiger Baustein zur Standardisierung der Zusammen­arbeit. Doch die meist von US-amerikanischen Herstellern bezogenen Produkte bedürfen auch der exportrechtlichen Prüfung. Darf ein deutscher Konzern seinen weltweiten Konzerntöchtern gelistete Bürosoftware durch verschlüsselten Onlinezugriff zur ­Verfügung stellen? Oder handelt es sich dabei um einen Export, der einer Exportgenehmigung der USA oder Deutschlands bedarf?

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Kompetenzanforderungen im Zollbereich

Seit April 2017 gilt in Deutschland die europäische Norm „Kompetenzanforderungen für Zollvertreter“. Damit gehen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten einen weiteren Schritt in Richtung einheitlicher Qualitätsstandards im Zollbereich. Eine Zertifizierung für die in der DIN EN 16992 vorgesehenen vier Kenntnis- und Fertigungsstufen sollten die mit der Zollabwicklung befassten ­Mitarbeiter mit Blick auf ihren Zollstatus..

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