Neue Hoffnung für den Handel mit Afrika?

In den vergangenen zehn Jahren nahm die Bedeutung Afrikas als Absatzmarkt der deutschen Wirtschaft zu, doch im längerfristigen Vergleich verliert der Kontinent an Bedeutung. Gerade mit Ländern südlich der Sahara, ausgenommen die Republik Südafrika, bleibt der bilaterale Handel mit Deutschland weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Was sind die Ursachen? Und was sollten deutsche Exporteure beachten,..

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G20-Staaten wollen Handel mit Afrika stärken

Am 7. und 8. Juli trafen die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten in Hamburg zusammen. Ein Thema der Gespräche war die Zusammenarbeit mit Afrika. Im Vorfeld hatte die Bundesregierung am 12. und 13. Juni zur zweitägigen Partnerschaftskonferenz mit ausgewählten ­Delegationen aus Tunesien, Ghana und der Elfenbeinküste in die Hauptstadt  eingeladen. Zur Unterstützung dieser und anderer..

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Der Senegal als gutes Sprungbrett nach Westafrika

Bisher haben deutsche Unternehmen den Senegal kaum als Markt gesehen. Das ändert sich gegenwärtig – aus gutem Grund: Das Land weist ein stabiles Wirtschaftswachstum auf und bietet auch sonst sehr gute Rahmenbedingungen für ein geschäftliches Engagement. Bei den erneuerbaren Energien, in der Medizintechnik und bei Lebensmittel- und Verpackungsmaschinen etwa zeigen sich gute Marktchancen für Unternehmen..

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Trotz anhaltender Krisen: Afrika bietet Chancen

Schwer getroffen von der gebremsten Dynamik in China und den gefallenen Rohstoffpreisen, zeigen die afrikanischen Länder südlich der Sahara ihr schwächstes Wachstum seit 2008. Dennoch haben 15 – auch von Krisen geplagte – Länder gutes Potential hinsichtlich ihrer künftigen Entwicklung. Besonders zwei Sektoren bieten dort neben den Rohstoffbranchen mittelfristig Chancen: der Einzel­handel und die Informations-..

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Gedämpfter Wirtschaftsausblick für Afrika

Die Weltwirtschaft durchläuft eine Phase schwachen Wachstums, und die Rohstoffexporteure Afrikas leiden weiterhin unter ­niedrigen Preisen. Nun drohen nach Einschätzung der Volkswirte von Atradius zusätzliche Risiken aus China und der Euro-Zone sowie von einer Verschärfung der US-Geldpolitik und der internationalen Kreditvergabe. Doch es gibt nicht nur schlechte Nachrichten aus dem südlichen Afrika. Von Andreas Tesch,..

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Südafrikas quälender Stillstand

Das am weitesten entwickelte und industrialisierte Land Afrikas verharrt in einer wirtschaftlichen Sackgasse. Seit der Weltwirtschaftskrise 2009 ist es der Regenbogennation nicht gelungen, das wirtschaftliche Wachstum neu zu gestalten. Schwerwiegende strukturelle innere Spannungen und ein trübes globales Umfeld bremsen. Die Regierungspartei African National Congress (ANC) und ihr skandalträchtiger Präsident Zuma verschärften die wirtschaftliche Misere durch..

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Finanzierungen mit afrikanischen Banken

Die deutsch-afrikanischen Handelsbeziehungen sind – zurückhaltend formuliert – ausbaufähig. Die deutschen Lieferungen nahmen in den ersten vier Monaten 2016 zwar um 3,2% zu. Doch mit einem Anteil von 2,1% an den deutschen Exporten ist Afrika noch kein bedeutender Absatzmarkt für deutsche Produkte. Dabei fehlt es nicht am Bedarf, sondern an Liquidität bei den Unternehmen und..

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Der afrikanische Bankenmarkt im Überblick

Möchte der Exporteur seinem Abnehmer eine passende Finanzierung „mitliefern“, so ist eine direkte Kreditvergabe durch inter­nationale Banken an Unternehmen in Afrika aufgrund der lokalen Risiken selten möglich. Internationale Banken arbeiten daher vielfach mit lokalen Banken zusammen. Der Bankenmarkt in Afrika ist regional sehr unterschiedlich entwickelt und wird von der wirtschaftlichen und politischen Lage der jeweiligen..

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Exporte nach Westafrika unbürokratisch finanzieren

Die Wirtschaftsregion Westafrika bietet für deutsche Unternehmen attraktive Exportchancen. Ein Hemmnis ist jedoch oftmals die Finanzierung der Exportlieferungen, wenn es sich beim Abnehmer um ein mittelständisches Unternehmen handelt. Als Alternative zur mit bürokratischen Hürden verbundenen Bankfinanzierung in Afrika kann die handelsbasierte Finetrading-Finanzierung in Frage kommen. Von Dirk Oliver Haller, Vorstandsvorsitzender, DFT Deutsche Finetrading AG

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Afrikas Märkte vor der Tür

Schwerpunktthema des ExportManagers am 13. Juli Gunther Schilling, 06.07.2016. Zwar werden nur 2,1% der deutschen Exporte nach Afrika geliefert – vor allem nach Ägypten, Algerien, Marokko und Südafrika –, doch die Zuwachsraten sind in einigen Ländern durchaus beachtlich. In der nächsten Ausgabe des ExportManagers widmen wir uns unter anderem den Märkten Sambia und Südafrika sowie den Finanzierungsmöglichkeiten und Banken auf unserem Nachbarkontinent.

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Subsahara-Afrika – turbulent und wachstumsfreudig

Subsahara-Afrika gehörte in den vergangenen zehn Jahren zu den Regionen mit dem größten wirtschaftlichen Wachstum weltweit. Hohe Rohstoffpreise und zahlreiche Reformen führten zu besseren Marktbedingungen in der Region. Aktuell steht Subsahara-Afrika vor großen Herausforderungen. Der starke US-Dollar und die weltweit fallenden Rohstoffpreise stören den wirtschaftlichen Aufschwung. Ulf-Peter Noetzel und Andreas Voss erklären, warum deutsche Unternehmen..

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Südafrika sucht Stromerzeuger

Weil die Industrie unter massiver Energieknappheit ächzt, hat die südafrikanische Regierung ihr Förderprogramm für erneuerbare Energien REIPPP (Renewable Energy Independent Power Producer Procurement Program) neu aufgelegt. Anfang 2016 startet die fünfte Ausschreibungsrunde. 2.000 MW sollen neue Solaranlagen in den kommenden Jahren für den Kapazitätsaufbau bringen. Weitere 3.000 MW könnte die Windkraft beisteuern. Die nötigen Investitionen..

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Südafrika bleibt attraktiv trotz Wachstumsschwäche

Südafrika, die führende Volkswirtschaft des afrikanischen Kontinents, ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für die deutsche Industrie. Mit einer relativ guten Infrastruktur und politisch vergleichsweise stabilen Verhältnissen bietet das Land eine gute Ausgangsbasis, um auch die Märkte der Nachbarn im südlichen Afrika zu erschließen. Deutschen Unternehmen bieten sich aktuell vor allem bei Maschinen und Ausrüstungen,..

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Positiver Wachstumsausblick für Nahost/ Nordafrika

Ungeachtet schwelender Krisenherde und Bürgerkriege nimmt die Wirtschaft im Nahen Osten und in Nordafrika insgesamt wieder Fahrt auf. 2014 dürfte die MENA-Region um 2,6% gewachsen sein. Gestützt auf die Erholung der Weltwirtschaft und Anzeichen einer politischen Verständigung in einigen Ländern der Region, könnte sich das Wachstum 2015 auf 3,2% beschleunigen. Damit liegt es allerdings weiter..

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Mehr staatliche Deckungsmöglichkeiten für Afrika

Mediale Schlagzeilen bringen es mitunter mit einfachen Botschaften auf den Punkt: Während das Magazin „The Economist“ noch zur Jahrtausendwende Afrika als „The hopeless continent“ betitelte, hat sich das Bild vom „schwarzen Kontinent“ in den ­vergangenen Jahren stark gewandelt. „Africa rising“ ist nunmehr der Inbegriff der Hoffnungen, dass Afrika am Beginn eines ­gewaltigen wirtschaftlichen Aufschwungs steht,..

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