ExportManager

Ausgewählte Informationen für Exportverantwortliche

Der ExportManager richtet sich an die Exportverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen. Bekannte und ausgewiesene Autoren aus den Bereichen Finanzierung, Forderungsmanagement, Export- und Zollrecht, Messe und Logistik, aber auch aus exportierenden Unternehmen berichten über alle mit dem Export zusammenhängenden Themen. Weitere Informationen »
Bitte beachten Sie auch die aktuellen Beiträge im neuen ExportManagerBlog. Hier berichtet die Redaktion zwischen den Ausgaben über aktuelle Themen rund um den Export. Auch einen Rückblick auf den 1. Deutschen Exporttag haben wir für Sie zusammengestellt.

Asiatische Topmärkte mit Schwächen

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten prägen wachsende Unsicherheiten den transatlantischen Handel. Da liegen die Frage nach Alternativen und ein Blick nach Asien nahe. China, Japan und Südkorea, die drei größten Exportdestinationen Deutschlands in der Region, zeigen jedoch aktuell viele Risiken. Nicht zuletzt, weil sich auch dort die Unsicherheit über den Kurs der USA nach dem Ausstieg aus dem transpazifischen Abkommen TPP erhöht.

Von Andreas Tesch, Chief Market Officer, Atradius Kreditversicherung

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Südkorea: neue Wachstumsimpulse gesucht

Südkorea hat eine beeindruckende Wachstumsgeschichte geschrieben. Zeitweilig erreichte es Platz 10 unter den Wirtschaftsnationen der Welt. Nun zeigen sich verschiedene strukturelle Probleme. Um sich aus der Schwächephase zu befreien, muss Südkorea noch mehr in Forschung und Entwicklung investieren. Die Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen soll stark aus­gebaut werden.

Von Weijun Yin, International Banking, BHF-BANK

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Vietnam boomt dank Offenheit

Die diversifizierte Wirtschaft Vietnams weist eine starke Dynamik auf, die von Exporten und Direktinvestitionen in den Produktionssektor, speziell in den IT-Bereich, angetrieben wird. Das Land profitiert von asiatischen Großkonzernen, die sich auf der Suche nach niedrigeren Lohnkosten aus China zurückziehen und sich dank der handelsfreundlichen Politik sowie diversen Freihandelsabkommen in Vietnam ansiedeln.

Von Christoph Witte, Country Manager, Credendo

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Kleine Tigerwirtschaft sucht deutschen Mittelstand

Kambodscha ist zurzeit der dynamischste Wachstumsmarkt in Südostasien. Das kleine Königreich in der Mekong-Region mit ­Grenzen zu Thailand, Laos und Vietnam zählt allerdings lediglich 16 Millionen Einwohner. Doch angesichts einer sehr jungen ­Bevölkerung, der fortschreitenden Integration in die ASEAN Economic Community (AEC), der liberalen Wirtschaftspolitik und des großen Nachholbedarfs hinsichtlich Investitionen und Konsum bietet das Land zunehmend Geschäftschancen.

Von Sylvia Röhrig, Freie Journalistin, Phnom Penh

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Polen präsentiert sich innovativ und dynamisch

Zentrale Anliegen der polnischen Regierung sind neben der Reindustrialisierung Polens vor allem die Förderung innovativer Unternehmen sowie die Erschließung ausländischer Märkte. Rund 150 polnische Unternehmen werden auf der HANNOVER MESSE 2017 erwartet. Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Energie und IT. Deutschland spielt als bedeutender Handelspartner eine zentrale Rolle.

Von Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutsche Messe AG

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Renminbi zwischen Wunsch und Wirklichkeit

2016 wurde einmal mehr deutlich, welche enorm wichtige Rolle China für deutsche Unternehmen spielt. China ist auf die erste ­Position unter den Handelspartnern Deutschlands aufgerückt. Die chinesische Währung, der Renminbi, muss allerdings noch einen langen Weg zurücklegen, bis er sich im internationalen Währungsmix etablieren kann. Besonders deutlich kommen die Herausforderungen im traditionellen, also dokumentären Handelsgeschäft zum Vorschein.

Von Sebastian Rohloff,Senior Expert China/Renminbi, Deutsche Bank AG

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Verzollungsvorteile in Chinas Freihandelszonen

Industrie- und Handelsunternehmen können im Warenverkehr mit Freihandelszonen bei der Verzollung Geld sparen. Es gibt jedoch zahlreiche Stolperfallen: tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse, eine schwerfällige Bürokratie, mangelnde Rechtssicherheit, geographische, kulturelle und regionale gesetzliche Unterschiede sowie die regional unterschiedlichen Interpretationen und Ausführungen von Zollvorschriften und Vorgaben.

Von Arne Mielken, Senior Trade Specialist, Amber Road

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Finanzierung von Iran-Geschäften gut vorbereiten

Geschäfte mit Iran-Bezug sind und werden auf absehbare Zeit eine Herausforderung bleiben. Eine sorgfältige (rechtliche) Prüfung ist bei allen diesen Geschäften unumgänglich. Im Folgenden sollen aber zwei Einzelaspekte beleuchtet werden, die bei der Entscheidung für die Durchführung eines Exports in den Iran helfen können. Zum einen ist das eine genaue Analyse des Snap-back-Risikos, zum anderen die Absicherungsmöglichkeit politischer und wirtschaftlicher Risiken durch Exportkreditgarantien des Bundes.

Von Horst Hartwig, Rechtsanwalt, PwC ­PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, und Marian Niestedt, Rechtsanwalt und Partner, Graf von Westphalen

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Thesen zur Neufassung der Dual-Use-Verordnung

Am 28. September 2016 wurde der Entwurf für die Neufassung der Dual-Use-Verordnung (DUV) von der EU-Kommission ­veröffentlicht und am 12. Dezember 2016 im „Export Control Forum“ vorgestellt. Zu welchen Änderungen kommt es hierdurch? Ist es eine Reform, die zu „mehr rechtlichen Unsicherheiten für die deutsche Wirtschaft“ führt? Dies wurde in der vorigen Ausgabe mittels Fällen analysiert; hieran schließt sich nun ein Resümee in Form von Thesen an.

Von PD Dr. Harald Hohmann, Rechtsanwalt, Hohmann Rechtsanwälte

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