ExportManager

Ausgewählte Informationen für Exportverantwortliche

Der ExportManager richtet sich an die Exportverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen. Bekannte und ausgewiesene Autoren aus den Bereichen Finanzierung, Forderungsmanagement, Export- und Zollrecht, Messe und Logistik, aber auch aus exportierenden Unternehmen berichten über alle mit dem Export zusammenhängenden Themen. Weitere Informationen »
Bitte beachten Sie auch die aktuellen Beiträge im neuen ExportManagerBlog. Hier berichtet die Redaktion zwischen den Ausgaben über aktuelle Themen rund um den Export. Auch einen Rückblick auf den 1. Deutschen Exporttag haben wir für Sie zusammengestellt.

Mittel- und Osteuropa bietet Wachstumschancen

Die Länder Mittel- und Osteuropas sind gut in das Jahr 2017 gestartet. Trotz der globalen geopolitischen Unsicherheiten und einer langsameren Globalisierung – symbolisiert durch den Brexit und die Ankündigung einer strikteren Handelspolitik der USA – bleibt die wirtschaftliche Entwicklung positiv. Nachdem die Impulse bislang eher vom privaten Verbrauch kamen, dürfte sich im laufenden Jahr auch die ­Investitionsbereitschaft wieder erhöhen.

Dinko Mehmedagic, Leiter Corporate Banking Coverage Mittel- und Osteuropa,
Deutsche Bank AG

Weiterlesen


Konsumgüter in Polen und Ungarn gefragt

Während der deutsche Export 2016 insgesamt nur schwach zulegte, konnten in den östlichen Mitgliedstaaten der EU deutliche Zuwächse erzielt werden. Dort erfreuen sich nicht nur Investitionsgüter und Vorprodukte für die dortige Industrie wachsender Beliebtheit. Auch langlebige Konsumgüter werden dank wachsender Kaufkraft stärker nachgefragt. Der neueste MarktMonitor von Atradius widmet sich unter anderem der Entwicklung in Polen und Ungarn – mit folgenden Ergebnissen:

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ExportManager,
FRANKFURT BUSINESS MEDIA

Weiterlesen


Serbiens Wirtschaft mit positiven Aussichten

Ein klarer Kurs in Richtung EU, wirksame Reformen und wirtschaftliches Wachstum lassen die Aussichten für Serbien deutlich positiv erscheinen. Mit einem klaren Votum für den führenden Politiker des Landes haben die serbischen Wähler Anfang April die politische Weichenstellung bestätigt. Die Länderrisiken haben sich aus Sicht von Credendo dadurch verringert. Es bleiben aber einige Schwachpunkte rund um die Staatsunternehmen und die Staatsfinanzen.

Von Christoph Witte, Country Manager, Credendo

Weiterlesen


Politische Risiken steigen weltweit

Von Afghanistan bis Island – der Kreditversicherer Coface betrachtet in einer aktuellen Analyse politische Risiken in 159 Ländern. Fazit: Die Anzahl der Konflikte hat sich zwischen 2007 und 2015 verdoppelt. Der Anstieg des Terrorismusrisikos auf das 2,8fache seit 2008 ist noch dramatischer. Und in den westlichen Demokratien erhöht Populismus die Indexwerte für das politische Risiko. Unternehmen müssen sich auf schwierigere Rahmenbedingungen für ihr Auslandsgeschäft einstellen.

Von Dr. Mario Jung, Regional Economist NER, Coface

Weiterlesen


Absatzfinanzierung am digitalen Point of Sale

Die meisten Hersteller und Händler bieten ihre Produkte längst auch auf digitalem Weg an. Sobald der Kunde allerdings die passende Finanzierung sucht, muss er meist wieder zum Telefon greifen oder E-Mails und Faxnachrichten verschicken. Dieser Medienbruch ist für den Kunden aufwendig und bremst die Kauflust. Er ist in der digitalen Zeit auch nicht mehr nötig. Das Beispiel des „TRUMPF Finance Managers“ zeigt, wie Absatzfinanzierung in einem erfahrenen Technologieunternehmen funktioniert.

Von Dr. Nico Peters Co-Gründer und Geschäftsführer, COMPEON GmbH

Weiterlesen


„Außenwirtschaftsrecht“ neu herausgegeben

Nach 55 Jahren wird der einst von Ernst Hocke und Dr. Rubens G. Schmidt begründete Kommentar zum Außenwirtschaftsrecht von Dr. Bärbel Sachs und Christian Pelz in der Reihe der Heidelberger Kommentare neu herausgegeben. Der Kommentar enthält unter anderem die Neuerungen zum deutschen Außenwirtschaftsgesetz und zur Außenwirtschaftsverordnung. Zudem eröffnet er einen praxisorientierten Blick auf die rechtlichen Grundlagen des europäischen und amerikanischen Sanktionsrechts.

Von Moritz Flocke, Redaktion ExportManager

Weiterlesen


Weltklasse im Zoll- und Exportkontrollmanagement

Ein den Unternehmensprozessen entsprechendes gutes Zoll- und Exportkontrollmanagement ist für Lieferketten von Unter- nehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor im internationalen Handel. Was zeichnet eine Organisation für Zoll und Exportkontrolle als beispielsweise „World Class“ aus, und wie lässt sich eine „World Class“-Organisation global aufbauen, unterhalten und ­kontinuierlich verbessern?

Von Axel Krause, Rechtsanwalt, Diplom-Finanzwirt (Zoll), Graf von Westphalen

Weiterlesen


Korrekt verzollt in Russland

Der Handel mit Russland ist trotz Sanktionen mit gewissen Einschränkungen möglich. Doch die Anforderungen an Firmen für eine rechtskonforme Verzollung im Warenverkehr mit Russland sind hoch. Denn es gibt vielfältige tarifäre und nichttarifäre ­Handelshemmnisse. In Anbetracht hoher Strafen bei Gesetzesverstößen in Deutschland und Russland ist es ratsam, einen sorg-­fältigen IT-gestützten Export- und Importprozess zusammen mit dem russischen Handelspartner aufzusetzen.

Von Arne Mielken, Senior Trade Specialist ,Content (European Union), Amber Road

Weiterlesen


Zwei zentrale Vorschriften des US-Iran-Embargos

In letzter Zeit häufen sich in der Beratungspraxis die Fälle, bei denen es um die Auslegung des US-Iran-Embargos geht. Ganz häufig geht es dabei um die Auslegung der beiden Vorschriften § 560.205 und § 560.204 ITSR, welche sich mit dem Reexport von Gütern in den Iran befassen. Welche Auswirkungen haben diese zwei zentralen Vorschriften des US-Iran-Embargos für die Exporteure Deutschlands?

Von PD Dr. Harald Hohmann, Rechtsanwalt, Hohmann Rechtsanwälte

Weiterlesen