ExportManager Ausgewählte Informationen für Exportverantwortliche

Der ExportManager richtet sich an die Exportverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen. Bekannte und ausgewiesene Autoren aus den Bereichen Finanzierung, Forderungsmanagement, Export- und Zollrecht, Messe und Logistik, aber auch aus exportierenden Unternehmen berichten über alle mit dem Export zusammenhängenden Themen. Weitere Informationen »

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Bitte beachten Sie auch die aktuellen Beiträge im neuen ExportManagerBlog ». Hier berichtet die Redaktion zwischen den Ausgaben über aktuelle Themen rund um den Export.

Brexit, TTIP und die Zukunft der EU

Wenn die britischen Wähler am 23. Juni über den Verbleib des Landes in der Europäischen Union entscheiden, werden auch die deutschen Exporteure gebannt auf das Ergebnis blicken. Es drohen Zölle und zusätzliche Kontrollen. Und schließlich bleibt offen, wie sich das Ergebnis der TTIP-Verhandlungen auf die Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA einerseits und den Handel mit Großbritannien andererseits auswirken würde.

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Zahlungsmoral in West- und Osteuropa unter Druck

Gedämpftes Wachstum in der Euro-Zone und im übrigen Europa, eine Abschwächung der Weltwirtschaft, niedrige Rohstoffpreise und Krisen in wichtigen Schwellenmärkten: Das herausfordernde ökonomische Umfeld für die Unternehmen in West- und Ost­europa macht sich auch bei der Entwicklung des Zahlungsverhaltens im B2B-Sektor bemerkbar. Es gibt kaum ein Unternehmen auf dem europäischen Kontinent, das nicht von verspäteten Zahlungen seiner in- bzw. ausländischen Kunden betroffen ist.

Von Andreas Tesch, Chief Market Officer, Atradius Kreditversicherung

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Bulgarien: Korruption trübt Geschäftsumfeld

Bulgarien spürt den Rückgang der EU-Mittel: Die öffentliche Hand schränkt ihre Investitionen ein. Doch der private Verbrauch und die Nettoexporte dürften das Wachstum in den Jahren 2016 und 2017 stabil bei 2,3 % halten. Gleichzeitig leiden die Unternehmen unter einer hohen Verschuldung, auch sie halten sich mit Investitionen zurück, und eine Erholung der Kreditvergabe ist nicht in Sicht. Darin spiegeln sich Engpässe auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite wider.

Von Christoph Witte, Direktor Deutschland, Credimundi, Member of the Credendo Group

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Handelsbasierte Geldwäsche sehen und verhindern

Geldwäscheaktivitäten nehmen weltweit zu. Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung und Menschenschmuggel sind einige der Hauptursachen dafür. Eine für Kriminelle zunehmend beliebte Methode, Geld zu waschen, ist der Außenhandel. Das führt insbe­sondere für Banken zu Compliance- und Reputationsrisiken. Sylvia Röhrig sprach mit Henry Balani, Global Head of Strategic Affairs, Accuity, darüber, wie die handelsbasierte Geldwäsche funktioniert und welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden können.

Von Sylvia Röhrig, Redakteurin ExportManager, und Henry Balani, Global Head of Strategic Affairs, Accuity

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Digitale Handelsfinanzierung mit SWIFT MT798

Internationale Handelsgeschäfte gehören zu den arbeitsintensivsten Transaktionen überhaupt, denn sie erfordern einen hohen manuellen Aufwand, unter anderem für deren Abwicklung. Die Beauftragung und Abwicklung von Trade-Finance-Geschäften ist daher für viele Unternehmen eine große Herausforderung. Die Digitalisierung, die an vielen Stellen das Bankgeschäft verändert, steht hier noch am Anfang.

Von Michael Fenyk, Senior Product Manager, Deutsche Bank AG Weiterlesen


Flexible Finanzierung im internationalen E-Commerce

Für mittelständische Onlinehändler stellt der Direktimport von exklusiven Waren aus anderen EU-Ländern eine Marktnische dar, die auch kleinere Anbieter erfolgreich besetzen können. Der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr innerhalb der Europäischen Union wurde in den vergangenen Jahren erheblich vereinfacht. Allerdings ist die Kreditfinanzierung von Handelsgeschäften zuletzt schwieriger geworden. Mit Finetrading kann sich die Finanzierungslücke schließen lassen.

Von Dirk Oliver Haller, Vorstandsvorsitzender, DFT Deutsche Finetrading AG

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Meldepflichten für ausländische Betriebsstätten

Die Meldevorschriften im Kapital- und Zahlungsverkehr nach den §§ 63 ff. AWV gehören zu den Vorschriften, die innerhalb des Außenwirtschaftsrechts am häufigsten missachtet werden. Bei fast jeder Außenwirtschaftsprüfung wird eine Verletzung dieser Vorschriften gerügt. Richtig kompliziert wird es hier, wenn unklar ist, ob ein Wirtschaftsstandort im Ausland als ausländische Betriebsstätte anzusehen ist oder nicht.

Von PD Dr. Harald Hohmann, Rechtsanwalt, Hohmann Rechtsanwälte Weiterlesen


Update Iran-Embargo und „Post Shipment Controls“

Am 17. Mai 2016 hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erstmals ein umfassendes Merkblatt zum Stand des Iran-Embargos nach den Sanktionslockerungen zum „Implementation Day“ herausgegeben. Am selben Tag wurde außerdem eine neue Bekanntmachung über Endverbleibsdokumente im Bundesanzeiger veröffentlicht, die künftig Vor-Ort-Kontrollen („Post Shipment Controls“) ermöglichen soll.

Von Dr. Lothar Harings, Rechtsanwalt und Partner, Graf von Westphalen, und Adrian Loets, LL.M., Rechtsanwalt, Graf von Westphalen

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Der Unionszollkodex und die vereinfachten Verfahren

Seit dem 1. Mai ist nun das neue europäische Zollrecht – der Unionszollkodex – in Anwendung. Da der Gesetzgeber einen definierten Übergangszeitraum bis zum 1. Mai 2019 festgeschrieben hat, sind dramatische Probleme seither ausgeblieben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Übergang ganz ohne Änderungen ablaufen wird. Insbesondere sind die neuen Regelungen rund um mögliche Vereinfachungen in Bezug auf die Prozessgestaltung in den Unternehmen für die zukünftigen Abläufe zu bewerten.

Von Uwe Liebschner, Berater für Zoll und Außenwirtschaft, dbh Logistics IT AG

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