ExportManager

Ausgewählte Informationen für Exportverantwortliche

Der ExportManager richtet sich an die Exportverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen. Bekannte und ausgewiesene Autoren aus den Bereichen Finanzierung, Forderungsmanagement, Export- und Zollrecht, Messe und Logistik, aber auch aus exportierenden Unternehmen berichten über alle mit dem Export zusammenhängenden Themen. Weitere Informationen »
Bitte beachten Sie auch die aktuellen Beiträge im neuen ExportManagerBlog. Hier berichtet die Redaktion zwischen den Ausgaben über aktuelle Themen rund um den Export. Auch einen Rückblick auf den 1. Deutschen Exporttag haben wir für Sie zusammengestellt.

Frankreichs Revolution birgt Impulse für Europa

Emmanuel Macron hat die Bastille friedlich eingenommen. Doch wird ihm seine smarte Revolution „En Marche“ dauerhaft ­gelingen? Frankreichs Probleme im Jahr 2017 sind vielfältig: Arbeitslosigkeit, unflexibles Arbeitsrecht, eine aufgeblähte öffentliche ­Verwaltung und eine hohe Staatsverschuldung machen der Grande Nation zu schaffen. Der neue Präsident hat ambitionierte Pläne für Frankreich und Europa. Doch bringen diese die erhofften wirtschaftlichen Vorteile? Zwei seiner Ideen sind besonders wichtig.

Von Moritz Flocke, Redaktion ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Gedämpfte Erwartungen trotz Aufschwung

Europas Wirtschaft entwickelt sich überwiegend positiv. In Bezug auf die Zahlungsmoral in den kommenden zwölf Monaten sind die Erwartungen der hiesigen Lieferanten und Dienstleister aber eher verhalten. Ein beträchtlicher Teil von ihnen rechnet damit, dass sich das Zahlungsverhalten ihrer Kunden in den nächsten zwölf Monaten insgesamt verschlechtern wird. Das zeigen zwei aktuelle Zahlungsmoralstudien zu West- und Osteuropa.

Von Andreas Tesch, Chief Market Officer, Atradius Kreditversicherung

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Das neue Datenschutzgesetz und die Industrie 4.0

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-weite Verordnung zum Datenschutz. Doch nicht nur die europäischen Regelungen sind entscheidend. Das sogenannte Privacy-Shield-Abkommen garantiert amerikanischen Technologiekonzernen bei Erfüllung bestimmter Bedingungen zum Schutz der Nutzer den uneingeschränkten Datenaustausch mit der EU. Was bedeutet die neue Datenschutz­verordnung für die transatlantische Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer digitalen Industrie?

Von Moritz Flocke, Redaktion ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Automation, Exportkontrolle und Europa

Stellt das Ergebnis der Unterhauswahl den Ausstieg Großbritanniens aus der EU in Frage? Auf welche neuen Rahmenbedingungen im Handel mit den USA müssen sich die deutschen Unternehmen einstellen? Wie verändern sich die internationalen Wertschöpfungsketten durch Digitalisierung und Automation? Diese und andere Themen diskutiert der 2. Deutsche Exporttag am 20. September im Congress Center Rosengarten Mannheim.

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ­ExportManager,
FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Ende der Globalisierung nicht in Sicht

Wie wirken sich politische Risiken auf die Unternehmen aus? Das war eine der Fragen des Kongresses Länderrisiken von Coface in Mainz. „Der Dialog zwischen Politik und Wirtschaft ist so wichtig wie noch nie.“ Dr. Daniela Schwarzer rief in ihrer Keynote zu Besonnenheit und verstärkten Anstrengungen zugleich auf. Denn aus europäischer Sicht erwüchsen aus der Politik des US-­Präsidenten Donald Trump „definitiv viele Risiken mit potentiell hohem Schadenswert“.

Von Erich Hieronimus Pressesprecher NER, Coface

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Neue Technologien in der Außenhandelsfinanzierung

Digitale Plattformen zur Vermittlung von Waren und Dienstleistungen übernehmen einen wachsenden Teil des internationalen Handels. Auch zur kurzfristigen Finanzierung von Handelsgeschäften können Anbieter neuer Technologien – sogenannte Fintechs – einen Beitrag leisten. Entscheidend bleibt aber die Vertrauensbasis zwischen den Beteiligten einer etablierten ­Wertschöpfungskette.

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ­ExportManager,
FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Korrekte Anwendung von Präferenzabkommen

Präferenzabkommen bieten Außenhandelsunternehmen zum Teil signifikante Vorteile. Sie zu heben ist eine Herausforderung, denn dazu bedarf es einer sorgfältigen Evaluierung der Supply-Chain und der eigenen Prozesse. Viele Firmen tun sich daher schwer, Freihandelsabkommen effektiv zu nutzen. Mit IT-Unterstützung lassen sich Lieferantenerklärungen, komplexe Ursprungsregeln und allfällige Risiken jedoch relativ einfach managen und Vorteile ausschöpfen.

Von Arne Mielken Senior Trade Specialist, Amber Road

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Zwei aktuelle Fragen beim Technologietransfer

Im Rahmen der Neufassung der Dual-Use-VO (DUV) gibt es Überlegungen, die Ausfuhr der Technologie allein auf die „Übertragung mittels elektronischer Medien“ zu begrenzen, aber das Bereitstellen von Technologie zu streichen. In einigen Ländern (z.B. Türkei, Saudi-Arabien) gibt es jetzt Überlegungen, das Know-how für den Aufbau von Rüstungsfabriken dadurch zu transferieren, dass Experten aus den Lieferländern in diese Länder entsendet werden, die das Know-how allein in ihren Köpfen transportieren.

Von PD Dr. Harald Hohmann Rechtsanwalt, Hohmann Rechtsanwälte

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