ExportManager

Ausgewählte Informationen für Exportverantwortliche

Der ExportManager richtet sich an die Exportverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen. Bekannte und ausgewiesene Autoren aus den Bereichen Finanzierung, Forderungsmanagement, Export- und Zollrecht, Messe und Logistik, aber auch aus exportierenden Unternehmen berichten über alle mit dem Export zusammenhängenden Themen. Weitere Informationen »

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Bitte beachten Sie auch die aktuellen Beiträge im neuen ExportManagerBlog. Hier berichtet die Redaktion zwischen den Ausgaben über aktuelle Themen rund um den Export.

Protektionismus der USA würde Welthandel bedrohen

Deutscher Exporttag blickt auf Exportaussichten 2017 Der Wahlsieg von Donald Trump beunruhigt die deutschen Exporteure. Im Wahlkampf hatte der künftige US-Präsident eine Verschärfung der Handelspolitik insbesondere gegenüber China und Mexiko angekündigt. Gabriel Felbermayr, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung des ifo Zentrum für Außenwirtschaft und Impulsgeber des Deutschen Exporttages, kommt in einer ersten Einschätzung der angekündigten Maßnahmen zu einer deutlich negativen Wirkung für die Handelspartner, aber auch für die USA selbst.   Beitrag im Blog   Weitere Informationen

Gute Absatzchancen in Ungarn und Rumänien

Die Stütze der deutschen Exporte sind im laufenden Jahr die Länder der Europäischen Union außerhalb der Euro-Zone. Die Ausfuhr nach Rumänien stieg in den ersten acht Monaten 2016 um 13,2%, die nach Ungarn immerhin um 6%. Während Rumänien 2016 das stärkste Wirtschaftswachstum seit der Finanzkrise erlebt, kurbelt die ungarische Regierung die Wirtschaft gerade mit „Orbanomics“ an.

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA, und Jana Braun, Redaktion ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Eingetrübte Aussichten für die türkische Wirtschaft

Die deutschen Exporte in die Türkei stagnieren, die Einnahmen aus dem Tourismus sind um ein Drittel gesunken. Doch die ­Wirtschaftsbeziehungen zur Türkei bleiben robust. Dies zeigt nicht zuletzt der deutlich gestiegene deutsche Import aus der Türkei und die anhaltenden deutschen Investitionen vor Ort. Doch stärker noch als politische Risiken gefährden finanzielle Risiken den Geschäftserfolg.

Von Christoph Witte, Direktor Deutschland, Credimundi, Member of the Credendo Group

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In bewegten Zeiten nach neuen Märkten suchen

Sanktionen, Brexit, Widerstand gegen CETA und TTIP – die deutsche Außenwirtschaft erlebt wohl gerade einen Tiefpunkt der Globalisierung. Unter dem Motto „Unternehmen in bewegten Zeiten“ versammelten sich am 29. September 2016 rund 1.000 Teilnehmer des 9. IHK-Außenwirtschaftstags NRW in Bielefeld, um mit Unternehmern und Politikern über die Zukunft des internationalen Geschäfts zu diskutieren.

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Weltweite Geschäfte als Lebensaufgabe

Die Tunnelbohrmaschinen, Fensterprofile und Roboteraugen der Sprecher auf dem 1. Deutschen Exporttag feiern Exporterfolge. Doch wie geht es weiter? Wer investiert 2017 in Infrastruktur, Gebäude und Automatisierung? Und wie führt die Nachfrage zum Exportgeschäft? Diskutieren Sie mit Experten aus Industrie, Handel und Finanzwirtschaft, aus Wissenschaft und Rechtsberatung am 28. November 2016 in der IHK Frankfurt am Main, und finden Sie Ihr Erfolgsrezept!

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Rumänien-Exporte mit Finetrading finanzieren

Rumänien bietet als aufstrebender EU-Staat im Südosten Europas attraktive Chancen für exportorientierte mittelständische ­Unternehmen. Allerdings können Hürden bei der Finanzierung und eine laxe Zahlungsmoral das Exportgeschäft erschweren. Als Ausweg bietet sich die Auslagerung der Exportfinanzierung auf einen externen Partner an. Dann können Finanzierungslücken überbrückt werden.

Von Dirk Oliver Haller, Vorstandsvorsitzender, DFT Deutsche Finetrading AG

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Warum der Handel immer komplexer wird

Geldwäsche und Dual-Use-Verordnung sind zusätzliche Herausforderungen vor allem für grenzüberschreitende Handelsgeschäfte. Die Überprüfung von Geschäftspartnern kann vor hohen Strafen schützen. Was bedeutet dieser Druck für Unternehmen, die Waren ein- und ausführen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Im Folgenden sollen die Faktoren jeweils im Einzelnen beleuchtet werden, um die Auswirkungen besser zu verstehen.

Von Henry Balani, Global Head of Strategic Affairs, Accuity

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Empfehlungen zum Iran-Geschäft (Teil 2)

Die ersten drei Empfehlungen zum Iran-Geschäft in der Oktober-Ausgabe des ExportManagers sind auf starkes Interesse gestoßen. Offenbar besteht weiterhin großer Informationsbedarf zu diesem hochinteressanten Markt. Im folgenden Beitrag setzen wir die Empfehlungen zum Iran-Geschäft fort. Im Zentrum stehen die Antragsbegründung, die Abgrenzung von US-Personen und -Teilen sowie die juristische wie wirtschaftliche Prüfung der Geschäfte.

Von PD Dr. Harald Hohmann, Rechtsanwalt, Hohmann Rechtsanwälte

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Kein „Marktwirtschaftsstatus“ für China?

Schon Mitte Dezember 2016 wird eine WTO-rechtliche Sonderregelung auslaufen, auf deren Grundlage China bislang die ­Behandlung als „Marktwirtschaft“ in EU-Antidumpingverfahren versagt wird. In letzter Minute sucht die EU nach einer Lösung, die sowohl den zukünftigen Schutz vor „Billigexporten“ sicherstellt als auch die guten Handelsbeziehungen mit China wahrt. Hierbei zeichnet sich eine umfassende Reform des Antidumpingrechts ab.

Von Adrian Loets, LL.M., Rechtsanwalt, Graf von Westphalen

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