ExportManager

Ausgewählte Informationen für Exportverantwortliche

Der ExportManager richtet sich an die Exportverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen. Bekannte und ausgewiesene Autoren aus den Bereichen Finanzierung, Forderungsmanagement, Export- und Zollrecht, Messe und Logistik, aber auch aus exportierenden Unternehmen berichten über alle mit dem Export zusammenhängenden Themen. Weitere Informationen »
Bitte beachten Sie auch die aktuellen Beiträge im neuen ExportManagerBlog. Hier berichtet die Redaktion zwischen den Ausgaben über aktuelle Themen rund um den Export. Auch einen Rückblick auf den 1. Deutschen Exporttag haben wir für Sie zusammengestellt.

Indien: Aufschwung mit Schwachstellen

Indien boomt. Das Land am Ganges bleibt einer der vielversprechendsten Wachstumsmärkte Asiens und hochinteressant für den internationalen Handel. Exporteure sollten dennoch sorgfältig vorgehen. Ein schwacher heimischer Bankensektor und weiterhin hoher struktureller Aufholbedarf könnten für ausländische Unternehmen problematisch werden, die Geschäfte in dem Land planen.

Von Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa, Atradius Kreditversicherung

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Indiens waghalsige Reformen bergen Chancen

Bargeldreform und neue Umsatzsteuer – nach vielen Jahren zähen Ringens hat die indische Regierung den gordischen Knoten der internen Wachstumshemmnisse mit zwei Schlägen durchtrennt. Wenn die Goods and Services Tax am 1. Juli 2017 (oder etwas später) die zahlreichen nationalen, bundesstaatlichen und lokalen Umsatzsteuern in ein zentrales System überführt, ist der Weg frei für einen einfacheren und günstigeren Vertrieb im Land.

Von Gunther Schilling, Leitender Redakteur ­ExportManager,
FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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China sucht nach der wirtschaftlichen Balance

In China findet gegenwärtig ein wirtschaftliches Rebalancing statt. Das Land kämpft mit externem Druck und begann deshalb, bestimmte Kapitalkontrollen zu verstärken und Zinssätze zu erhöhen. Dieser Druck auf die chinesische Wirtschaft wird aus ver­schiedenen Gründen noch eine Weile anhalten. Einige dieser Faktoren sind der starke US-Dollar und steigende Zinsen in den USA, die Schwächung des Welthandels und vor allem die negativen Entwicklungen im Land selbst.

Von Christoph Witte, Country Manager, Credendo

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Besseres Zahlungsverhalten in China

Die Zahlungserfahrungen chinesischer Unternehmen haben sich verbessert. Nur noch 68% der vom Kreditversicherer Coface befragten Unternehmen gaben an, 2016 Zahlungsverzögerungen erlebt zu haben. Im Vorjahr und im Fünfjahresdurchschnitt der Befragung waren es noch rund 80%. Von den über 1.000 Unternehmen, die sich an der jährlichen Untersuchung beteiligten, gaben zudem weniger Unternehmen an, dass sich die jeweiligen Beträge an Außenständen erhöht hätten.

Von Erich Hieronimus, Pressesprecher NER, Coface

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Auslandsmesseprogramm 2018 festgelegt

Mehr Reichweite, mehr Aufträge, mehr Export: Die deutsche Bundesregierung fördert auch im nächsten Jahr deutsche Unternehmen auf Auslandsmessen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat dafür jetzt das vorläufige Auslandsmesseprogramm 2018 festgelegt: Enthalten sind 225 Messebeteiligungen in 47 Ländern. Deutschen Unternehmen bietet das Programm günstige Beteiligungsmöglichkeiten unter der Dachmarke „Made in Germany“.

Von Harald Kötter, Geschäftsbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungs-
und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

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China lockert Kapitalverkehrskontrollen

Erstmals seit Anfang 2016 hat China die Kapitalverkehrskontrollen wieder etwas entschärft. Für Unternehmen, die Geschäfte mit China machen, ist das ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die in den vergangenen Monaten immer wieder verschärften Kapitalverkehrskontrollen ­behinderten auch den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr im Warenhandel. Manch ein chinesischer Importeur hatte Probleme, seine Rechnungen zu bezahlen.

Von Sabine Paulus, Redakteurin, Der Treasurer

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Freihandelsabkommen mit Indien noch nicht in Sicht

Die seit 2007 geführten Verhandlungen zwischen Indien und der EU über ein Präferenzabkommen kommen nicht recht voran. Weiterhin bestehen beträchtliche Hürden für den Markteintritt deutscher Exporteure. Doch das Land ist ein interessanter Absatzmarkt für deutsche Firmen mit hohem Wachstumspotential. Eine landesweit einheitliche Umsatzsteuer steht vor der Einführung, die den Handel beleben dürfte.

Von Arne Mielken, Senior Trade Specialist, ­Content (European Union), Amber Road

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Augen auf beim Russland-Geschäft!

Nach dem Iran-Embargo ist das Russland-Embargo dasjenige, das besonders beratungsintensiv ist. Hier kann es rasch zum ­Ablehnen einer Ausfuhrgenehmigung kommen, vor allem, falls das Risiko einer militärischen Verwendung besteht. Man muss besondere Vorsicht walten lassen, wenn die Gefahr einer Weiterleitung zum Zweck einer militärischen oder sonstigen sensitiven Endverwendung besteht. Was bedeutet das konkret?

Von PD Dr. Harald Hohmann, Rechtsanwalt, Hohmann Rechtsanwälte

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