ExportManager

Ausgewählte Informationen für Exportverantwortliche

Der ExportManager richtet sich an die Exportverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen. Bekannte und ausgewiesene Autoren aus den Bereichen Finanzierung, Forderungsmanagement, Export- und Zollrecht, Messe und Logistik, aber auch aus exportierenden Unternehmen berichten über alle mit dem Export zusammenhängenden Themen. Weitere Informationen »
 

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Bitte beachten Sie auch die aktuellen Beiträge im neuen ExportManagerBlog. Hier berichtet die Redaktion zwischen den Ausgaben über aktuelle Themen rund um den Export. Auch das Programm des 2. Deutschen Exporttags haben wir für Sie zum Download eingestellt.

Neue Hoffnung für den Handel mit Afrika?

In den vergangenen zehn Jahren nahm die Bedeutung Afrikas als Absatzmarkt der deutschen Wirtschaft zu, doch im längerfristigen Vergleich verliert der Kontinent an Bedeutung. Gerade mit Ländern südlich der Sahara, ausgenommen die Republik Südafrika, bleibt der bilaterale Handel mit Deutschland weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Was sind die Ursachen? Und was sollten deutsche Exporteure beachten, die diese Märkte mit ihrem großen Potential erschließen wollen?

Von Christian Toben, Regionaldirektor Afrika, Commerzbank AG

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G20-Staaten wollen Handel mit Afrika stärken

Am 7. und 8. Juli trafen die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten in Hamburg zusammen. Ein Thema der Gespräche war die Zusammenarbeit mit Afrika. Im Vorfeld hatte die Bundesregierung am 12. und 13. Juni zur zweitägigen Partnerschaftskonferenz mit ausgewählten ­Delegationen aus Tunesien, Ghana und der Elfenbeinküste in die Hauptstadt  eingeladen. Zur Unterstützung dieser und anderer Länder Afrikas wurde ein Eckpunktepapier der Bundesregierung mit 16 Maßnahmen verabschiedet.

Moritz Flocke, Redaktion ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Der Senegal als gutes Sprungbrett nach Westafrika

Bisher haben deutsche Unternehmen den Senegal kaum als Markt gesehen. Das ändert sich gegenwärtig – aus gutem Grund: Das Land weist ein stabiles Wirtschaftswachstum auf und bietet auch sonst sehr gute Rahmenbedingungen für ein geschäftliches Engagement. Bei den erneuerbaren Energien, in der Medizintechnik und bei Lebensmittel- und Verpackungsmaschinen etwa zeigen sich gute Marktchancen für Unternehmen aus Deutschland. Als Sprungbrett nach Westafrika ist die Hauptstadt Dakar ideal geeignet.

Von Marie Schütz, International Banking, ODDO BHF

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Automobilzulieferer müssen umdenken

Der Trend zu elektrisch betriebenen, digital vernetzten und mit Leichtbauteilen ausgestatteten Modellen wird bereits in den ­nächsten fünf Jahren die Zahlungsfähigkeit einzelner Automobilzulieferer spürbar verschlechtern. Finanzielle Engpässe drohten kleineren und mittleren Firmen, die klassische Getriebe, Verbrennungsmotoren und Komponenten dafür herstellen, aber auch Metallverarbeitern und Anbietern von Bauteilen für Abgassysteme, prognostiziert der internationale Kreditversicherer Atradius.

Von Michael Karrenberg, Regional Director Risk ­Services Germany, Central, North, East Europe & Russia/CIS, Atradius

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Hessens Mittelstand setzt im Ausland auf Flexibilität

Als Dr. Jürgen Ratzinger die rund 200 Teilnehmer des Hessischen Außenwirtschaftstags zum Mittagsplenum am 20. Juni in der IHK Frankfurt am Main begrüßte, hatten viele Unternehmen bereits die Gelegenheit für ein Gespräch mit einem AHK-Vertreter ergriffen. Nach einer Darstellung der Trends in der Weltwirtschaft durch Dr. Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, widmeten sich vier Unternehmer den praktischen Fragestellungen.

Gunther Schilling, Leitender Redakteur ­ExportManager, FRANKFURT BUSINESS MEDIA

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Management von Rohstoffrisiken

Chemieunternehmen, die Metallindustrie sowie Energieversorger und -händler sind neben der Automobil- und Transportindustrie aufgrund der Beschaffung bzw. des Absatzes von Rohstoffen oder von Produkten daraus vielfältigen und komplexen Risiken aus­gesetzt. Globale Geschäftsmodelle sowie die Umsetzung von gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen erfordern darüber hinaus eine laufende Anpassung der Geschäftsprozesse der Unternehmen.

Von Horst Leonbacher, Fixed Income Sales, Certified Credit Analyst,
Landesbank Baden-Württemberg

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Lieferantenfragebogen und Co.

Wenn Exporteure Anlagen oder größere Maschinen exportieren, müssen sie bei den zugelieferten Komponenten wissen, ob diese gelistet sind und ob diese US-Komponenten beinhalten und, wenn ja, mit welchem Wertanteil. Wenn hierfür Lieferantenfragebögen eingesetzt werden, kann es sein, dass Lieferanten antworten, sie seien nicht zum Ausfüllen verpflichtet. Ist das richtig? Wie kann sich ein Lieferant bei Unklarheit über den späteren Verwendungszweck des gelieferten Gutes absichern?

Von PD Dr. Harald Hohmann, Rechtsanwalt, Hohmann Rechtsanwälte

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Neubewertung zollrechtlicher Bewilligungen

Seit Mitte März 2017 haben Unternehmen, die Inhaber von zollrechtlichen Bewilligungen sind, Post von ihren Bewilligungshauptzollämtern erhalten. Der seit dem 1. Mai 2016 voll anwendbare Unionszollkodex (UZK) sieht eine sukzessive Neubewertung vor dem Stichtag 1. Mai 2016 erteilter Bewilligungen bis spätestens zum 1. Mai 2019 vor. Insgesamt müssen durch die regional zuständigen Hauptzollämter bis zum 30. April 2019 ca. 70.000 dieser Bewilligungen neu bewertet werden.

Von Marian Niestedt, Rechtsanwalt und Partner, Graf von Westphalen

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